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letzte Aktualisierung: 16.05.2021   
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Weiter mit Abstiegssorgen
Hertha lange in Überzahl, trotzdem nur ein 2:2 gegen Gladbach
BZ vom 10. April 2021

Verrücktes Fußball-Spiel! Das zweitjüngste Hertha-Team der Bundesliga-Geschichte (24,1 Jahre) spielt 2:2 (1:2) gegen Borussia Mönchengladbach. Ein Heimspiel-Punkt, der für die Berliner im Abstiegskampf (Platz 14) nicht wirklich hilft.

Da war buchstäblich mehr drin. Hertha hat 77 Minuten einem Spieler mehr auf dem Platz, stellt mit 24:7-Schüsssen einen neuen Saisonrekord auf, hat dazu 11:3 Ecken. Es reichte nicht.

Denn trotz Überzahl geht es drunter und drüber!


Hertha-Kapitän Niklas Stark: „Jeder, der die Tabelle lesen kann, weiß, dass wir den Sieg gebraucht hätten. Wir haben sehr viel Druck gemacht. Leider wollte der Ball nicht rein. Schade, wir müssen damit leben.“ Am Ende sind sogar Sieg und Niederlage möglich.

Zum Start gibt es einen Doppel-Schock für Gladbach!

Nach herrlich langem Pass von Marton Dardai auf Cordoba, senst Gladbach-Torwart Yann Sommer den Hertha-Stürmer um und sieht zurecht Rot (13. Minute). Für Gladbach kommt es noch schlimmer. Cordoba legt auf Ascacibar ab. Der Schuss des Argentiniers wird von Gladbachs Kramer abgefälscht und schlägt zum 1:0 (23. Min.) ein! Ascacibars erster Bundesliga-Treffer ist zugleich Herthas 1800. Tor der Bundesliga-Geschichte. Kurz danach fast das 2:0 für Hertha, doch Cordoba scheitert per Kopf an Gladbachs Ersatz-Keeper Tobias Sippel.

In Überzahl deutet eigentlich alles auf einen Hertha-Sieg.

Doch es folgt der Doppel-Schock für Hertha: Thuram steckt den Ball zwischen Marton Dardai (steht einen Schritt zu tief) und Mittelstädt (versucht den Pass mit dem falschen Fuß zu verteidigen) zu Plea durch – und der Gladbach-Stürmer macht mit seinem 4. Saison-Tor den 1:1- Ausgleich (27.). Herthas Trainer Pal Dardai brüllt rein: „Männer, das ist zu naiv. Das ist nicht okay.“ Dann senst Kapitän Niklas Stark auch noch Thuram im Strafraum um (37.). Es gibt Elfmeter für die Borussia. Stindl bedankt sich und schiebt cool zum 1:2 für die Gäste ein (38.). Hertha-Torwart Schwolow, der wieder für Rune Jarstein (positiver Corona-Test) im Tor steht, kann nichts machen. Trainer Pal Dardai dazu: „Nach der Führung waren wir zu passiv, da wurden wir auseinander gespielt. Das war naiv. In der zweiten Halbzeit waren wir gut. Es hat aber die letzte Konsequenz gefehlt. Es wäre besser gewesen, wenn wir elf gegen elf gespielt hätten, denn wir waren gut im Spiel.“

Doch in Überzahl geht es drunter und drüber! Nach der Halbzeit bläst Dardai zum Angriff, bringt für das stürmische 4-4-2-System (statt 5-3-2) drei Neue (Radonjic, Plattenhardt und Piatek für Lukebakio, Mittelstädt und Zeefuik).

Nach Cunha-Flanke trifft Cordoba auch schnell mit seinem 7. Saison-Tor zum 2:2 (49.)! Es riecht nach Sieg – aber wieder schafft es Hertha nicht.

Hertha-Weltmeister Sami Khedira (kam in der 57. Min.): „Wenn man führt und ein Mann mehr ist, muss man anders spielen. Ein Punkt ist zu wenig. Spiele und Punkte werden weniger…“

Nächsten Sonntag muss Hertha zu Mainz. Das erste Abstiegs-Endspiel!

BZ vom 10.04.2021horizontale linie
3:0 Hertha BSC vs Freiburg

Wer hätte das gedacht ,die Skepsis war Groß als Hertha aus der Quarantäne kam. Der Punkt beim 1:1 in Mainz konnte heute mit einem
3 : 0 gegen Freiburg vergoldet werden. Hertha ging durch Piatek in der 13 Minute in Führung, Pekarik erhöhte bereits in 22 Minute auf 2:0 . Nur nach der Pause erhöhte Freiburg den Druck um das Spiel noch zu drehen aber Schwolow hielt das Tor sauber. Den Schlusspunkt setzte Radonjic mit einem Alleingang ab der Mittelinie hebelte er alleine die Freiburger Abwehr aus und traf zum verdienten 3 : 0 Sieg. Mit diesem Sieg springt Hertha von Rang 17 auf 14 und legt den Schalter Richtung Klassenerhalt um. Der Psycho Druck zum 6 Punkte am Sonntag gegen Bielefeld ist zum Glück nicht mehr all zu groß.

Blue-Army Inside horizontale linie
Joker Ngankam sticht!
2:1! Ungeschlagen nach Corona-Quarantäne – Hertha gewinnt bei Schalke 04
BZ vom 13.05.2021

Hertha BSC hat die drei Nachholspiele in der Bundesliga mit einem Sieg beendet und ist damit nach dem Ende der zweiwöchigen Corona-Quarantäne ungeschlagen geblieben. Die Berliner kamen im Kampf um den Klassenverbleib am Mittwochabend bei Absteiger
Schalke 04 zu einem 2:1 (1:1)-Erfolg.


Nach aufreibenden 96 Minuten lagen die Nerven bei Pal Dardai blank. Der Trainer jubelte nach dem 2:1 (1:1) beim von Corona-Ausfällen geplagten Absteiger FC Schalke 04 gar nicht, sondern ging strammen Schrittes auf Schiedsrichter Markus Schmidt zu und holte sich sogar noch eine Gelbe Karte wegen Meckerns ab.

Am Ende der anstrengenden Nachholspiel-Hatz aber sind die Berliner weiter ungeschlagen und haben als 13. der Bundesliga mit 34 Punkten nun beste Chancen auf den Klassenverbleib. Mit einem Unentschieden am Samstag gegen den Vorletzten 1. FC Köln wäre der direkte Abstieg sicher abgewendet, mit einem Sieg wohl auch die Relegation.

Glück hatte Hertha in der Nachspielzeit, als Schalke zweimal den Pfosten traf und so das Unentschieden passte. „Da hat uns der Fußball-Gott was zurückgegeben“, sagte Dardai, der sich beim Referee beschwert hatte. „Wir sind alles Männer und manchmal muss man auch seine ehrliche Meinung sagen.“ Zufrieden dagegen war der Ungar mit seiner Mannschaft. „Das war ein verdienter Sieg“, befand er und blickte auf die kommenden Spiele voraus: „Jetzt haben wir zwei Matchbälle und dann schaffen wir das. Jetzt müssen wir alle positiv bleiben und auch die Regeneration wird einfacher.“

In den vier Spielen in zehn Tagen nach der Quarantäne blieb die Hertha ungeschlagen und holte acht Punkte. Am Mittwoch machten sich trotz kräftiger Rotation von Dardai aber durchaus Verschleißerscheinungen bemerkbar.

Amine Harit hatte Schalke in seinem 100. Bundesliga-Spiel in Führung gebracht (6.). Dedryck Boyata (19.) und Joker Jessic Ngankam (73.) bescherten der Hertha aber doch den ersten Auswärtssieg nach elf Spielen und beendeten diesbezüglich die längste Negativserie seit über 40 Jahren. Der Berliner Dodi Lukebakio sah in der 88. Minute Gelb-Rot. „Es war ein Spiel, was für beide Seiten hätte ausgehen können, leider ist es für die Hertha ausgefallen“, sagte Schalkes Abwehrspieler Shkodran Mustafi. Bei der dauerbelasteten Hertha waren es deren acht Wechsel in der Startelf. In den vergangenen drei Spielen hat Dardai von 33 Positionen nun unglaubliche 25 verändert. Und auch den Berlinern fehlten unter anderem Jhon Cordoba, Matheus Cunha oder Sami Khedira. Der frühe Rückstand und die plötzliche Angst vor der Blamage nach dem Harit-Treffer saß den Berlinern in den Knochen. Doch 13 Minuten später köpfte der völlig ungedeckte Boyata nach einem Freistoß von Marvin Plattenhardt den Ausgleich. Das Spiel blieb zäh. Schalke hielt mit seinen Mitteln tapfer dagegen, die optisch klar überlegenen Gäste waren wenig zwingend und kreativ. Zudem stand der später verletzte Krzysztof Piatek bei seinem vermeintlichen Treffer im Abseits (26.). Ob der Stürmer im Saisonendspurt nochmal auflaufen kann, ist ungewiss. „Es sieht nicht gut aus“, sagte Trainer Dardai: „Das Sprunggelenk ist am Arsch.“

Nach dem Wechsel drängte die Hertha nun, lief aber wie bei einer Chance von Klaas-Jan Huntelaar (59.) auch Gefahr, den erneuten Rückstand zu kassieren. Dardais Dreifach-Wechsel in der 58. Minute zahlte sich aber aus, als der 20 Jahre alte Ngankam mit seinem zweiten Bundesliga-Tor das erlösende 2:1 erzielte.

Der Matchwinner bei Sky: „Der Trainer meinte, dass ich heute befreit aufspielen kann. Das ist ein sehr, sehr, sehr, sehr schönes Gefühl. Ich bin ein richtiger Herthaner. Da ist man umso stolzer, der Mannschaft in so einem Spiel geholfen zu haben.“

BZ vom 13.05.2021horizontale linie
klick hier: Hertha vs Koeln 0-0 vom 15.05.2021
TORLOS
EIN TORLOSES 0 : 0 WAS AM ENDE WIE EIN SIEG GEFEIERT WURDE!!!

Was für eine Zitterpartie war es gestern am 33. Spieltag im Olympia Stadion gegen den vorletzten 1. FC Köln. Der Sturm viel Quasi komplett aus da Pal Dardai große Personal Sorgen hat.So viel der Heimauftritt glanzlos aus. Die Defensive stand sehr sicher und wenn dann rettete Schwolow gegen harmlose Kölner.Dieses Spiel war ein typisches 0 : 0 was taktisch mit viel Disziplin von beiden Teams geführt wurde. Da Werder Bremen in Augsburg 0:2
verloren hat reicht dieses Ergebnis nach der Aufholjagt ( 5 Spiele innerhalb von 12 Tagen = 9 Punkte ) zum nicht ganz erwartenden vorzeitigen Klassenerhalt. Großes Aufatmen bei allen die es aus Berlin mit der alten Dame halten.Die Freude war sicher auch in vielen Wohnzimmern sehr groß und der ein oder andere Kasten Bier wurde bis in die Nacht geleert.

Blue-Army Inside vom 16.05.2021 horizontale linie