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letzte Aktualisierung: 29.03.2025   
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Hertha BSC vs KSC 3:1 v0m 29.03.2025      Hertha BSC vs KSC 3:1 vom 29.03.2025

3:1 gegen den KSC

Reese bringt Hertha den ersten Heimsieg seit Oktober

Hertha BSC hat dank eines überragenden Fabian Reese das erste Heimspiel seit Oktober gewonnen und sich weitere Luft im Abstiegskampf der zweiten Bundesliga verschafft. Die Mannschaft von Trainer Stefan Leitl feierte beim 3:1 (1:0) gegen den Karlsruher SC den zweiten Liga-Dreier in Folge, musste aber bis zum Ende bangen.

Vor einer großen Kulisse mit 63.612 Zuschauer und Zuschauerinnen im Olympiastadion erzielte Fabian Reese die ersten beiden Treffer für den Hauptstadtklub (16. und 47. Minute). Marvin Wanitzek traf per Foulelfmeter für die Badener (55. Minute). Der eingewechselte Luca Schuler sorgte für die Entscheidung (89.).

Den Abstand auf den Relegationsrang 16 vergrößerten die Berliner damit vorerst auf neun Zähler. Die Konkurrenten aus Münster und Braunschweig treffen am Sonntag aufeinander.

Den letzten Liga-Erfolg im Olympiastadion hatte Hertha im Herbst des vergangenen Jahres gegen die Braunschweiger geschafft.

Für den KSC geht die durchwachsene Rückrunde dagegen weiter. Die Badener sind seit drei Spielen sieglos und stecken im Tabellen-Mittelfeld auf Rang zehn fest.

Immer wieder Fabian Reese

Die Fans beider Klubs, die seit Jahrzehnten eine Freundschaft verbindet, feierten vor der Partie mit einer gemeinsamen Choreografie. Auf dem Feld teilten sich die Teams zunächst den Ballbesitz. Reese vollendete gegen seinen Ex-Klub eine schöne Kombination über Michael Cuisance und Derry Scherhant mit einem wuchtigen Schuss.

Die Berliner übernahmen mehr die Kontrolle, blieben im letzten Drittel aber zu ungenau. Kurz nach dem Seitenwechsel nutzte Reese dann einen katastrophalen Rückpass von Marcel Franke aus und lupfte cool ein. Der fünfte Treffer in den letzten drei Partien für den Angreifer.

Doch die Berliner machten sich das Leben schwer. Nach einem Foul von Kapitän Toni Leistner sorgte Wanitzek für den Anschluss. Hertha war die Nervosität anzumerken. Bambasé Conté hatte den Ausgleich auf dem Fuß, scheiterte aber. Schuler erlöste die Berliner.

BZ vom 29.03.2025
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Befreiungsschlag

Dieser Hertha-Sieg schmeckt gut! Küsse für Trainer Leitl, Pizza für die Profis!


BZ vom 17.03.2025 von Roberto Lamprecht

Hertha gewinnt 5:1 in Braunschweig – ein ganz besonderer Sieg!

Im vierten Spiel schafft der neue Hertha-Trainer Stefan Leitl (47) seinen ersten Dreier. Er strahlt: „Ich musste lange darauf warten. Das war auch ungewohnt für mich. Umso mehr freue ich mich, dass es nun geklappt hat.“

Als Glücksbringer kam dafür sogar Leitls Familie aus der Heimat München angereist! Auf der Tribüne in Braunschweig bejubelten Ehefrau Mirjana, Tochter Dana und Sohn Luca jedes der fünf erlösenden Hertha-Tore im Abstiegskampf frenetisch.

Leitl und seine schönste Belohnung

90 Minuten nach Abpfiff erhielt Leit dann seine schönste Belohnung! Die Familie eilte zu einem Absperrgitter – wenige Meter neben dem abfahrbereiten Hertha-Bus. Von der Gattin – mit der er seit 2006 verheiratet ist – gab es einen dicken Schmatzer und eine lange Umarmung. Auch die Kinder drückten ihren Papa ganz feste und gratulierten ihm. Alle strahlten glücklich über den Sieg.

Leitl, der dann in den Bus stieg, zu B.Z.: „Das war schön. Ich freue mich sehr, dass meine Familie dabei war und UNS supportet hat! Mein großer Sohn war leider nicht hier, musste in München bleiben (Giulian, Spitzname „Giuli“ – d. Red.).“ Dafür war noch eine Tante der Familie dabei.

Hertha hat jetzt 6 Punkte Vorsprung auf Platz 16

Auch Herthas Profis konnten den ersten Erfolg nach zuvor sieben (!) sieglosen Spielen genießen! In der Kabine gab es Pizza für die Profis, es lief Musik und sogar vereinzelte Jubelschreie waren zu hören. Dieser Sieg schmeckte so gut!

Leitl: „Es ist doch ganz klar, wenn du 5:1 auswärts gewinnst, dass eine gewisse Erleichterung da ist. Die Stimmung ist gut, aber es ist nicht so, dass wir völlig ausflippen. Es war ein wichtiger Sieg.“

Nach diesem Befreiungsschlag hat Hertha 6 Punkte Vorsprung auf Relegationsplatz 16. Leitl: „Jetzt geht es darum, diese Leistung mit in die Länderspielpause zu nehmen und gut zu arbeiten.“

Mittwoch testet Hertha gegen St. Pauli (15.30 Uhr, Amateurstadion). In der 2. Liga empfängt Hertha am 29. März den KSC.

BZ vom 17.03.2025

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Absturz in der Rückrunde

Herthas giftiger Cocktail aus Pech und Unvermögen

BZ vom 09.03.2025

Drama pur bei Hertha BSC! Nach der bitteren 1:2-Niederlage gegen Schalke 04 umschiffte Geschäftsführer Thomas E. Herrich die brisante Frage nach möglichen Lizenzproblemen im Falle eines Abstiegs in die 3. Liga.

„Wir sind für alle Szenarien, die möglich sind, gewappnet und bereiten die vor, in jegliche Richtung, das ist sonnenklar“, sagte Herrich.

Doch die Drohkulisse eines kompletten Absturzes ist noch im Konjunktiv. Das Was-Wäre-Wenn hat sich in Berlin aber zuletzt oft schnell in der Realität gezeigt.

Die Niederlage gegen Königsblau passte perfekt zur Dramaturgie eines sportlichen Absturzes. In der ersten Halbzeit völlig zweitligatauglich, im zweiten Abschnitt besser, aber mit Pech und offensiver Inkompetenz glücklos.

„Ich spüre irgendwas zwischen Wut und Enttäuschung“, sagte Fabian Reese, der mit seinem Ausgleichstor kurz Hoffnung brachte. Trainer Stefan Leitl fühlte sich ähnlich. Er wartet nach drei Spielen noch auf einen Sieg.

Besonders bitter:

Schalke war auch nicht gut, kam aber durch einen Torwart-Fehler von Tjark Ernst und viel Hacke-Spitze-Fußball vor dem Elfmeter-Foul zu zwei geschenkten Toren.

Hertha mit nur 4 Punkten in der Rückrunde

Leitl sieht sich weiter am Ausgangspunkt seiner Arbeit in der Hauptstadt. „Die Lage ist genauso ernst wie vor dem Nürnberg-Spiel. Wir haben in der Rückrunde vier Punkte geholt, mehr gibt es nicht zu sagen“, konstatierte der Hertha-Coach.

Die Konsequenz:

 Hertha liegt weiterhin knapp vor der Abstiegszone. Das nächste Liga-Downgrade innerhalb von zwei Jahren hätte krasse Konsequenzen. Eine große Schuldenlast drückt. In der Drittklassigkeit würde sich die wirtschaftliche Lage verschärfen. Ohne Lizenz ginge es noch weiter runter.

„Wir sind seriös“, versicherte Herrich, man handele mit den notwendigen „Gepflogenheiten eines Kaufmanns“. Keine Aussage wollte Herrich zu einem Bericht des „Kicker“ machen, wonach viele Spieler keine Verträge für die 3. Liga besitzen und somit den Verein ohne Ablösesumme verlassen könnten. Dadurch würden mögliche Millioneneinnahmen verloren gehen. Man äußere sich grundsätzlich nicht zu Vertragsinhalten, machte Herrich klar.

Sportlich erwartet Herrich eine Reaktion der Mannschaft. „Wir sind mit der Situation in keiner Weise zufrieden. Wir müssen uns sammeln und nach vorne schauen“, sagte er. Besondere Aktionen wie ein Trainingslager seien derzeit aber nicht geplant.

Am kommenden Sonntag (13.30 Uhr/Sky) spielt die Hertha bei Abstiegskampfkonkurrent Eintracht Braunschweig. „Im Endeffekt zählen Siege, dementsprechend werden wir arbeiten“, versprach Leitl.

BZ vom 09.03.2025

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0:4 bereits zur Pause

Hertha in Elversberg vermöbelt und verhöhnt

BZ vom 02.03.2025

So spielt ein Absteiger! Hertha BSC geht beim SV Elversberg mit 0:4 unter.

Verkehrte Welt! Während die Berliner um den Klassenerhalt bangen müssen, darf Elversberg vom Aufstieg träumen.

Hauptstadtklub wie ein Dorfverein.

Katastrophale Hertha in der 1. Halbzeit – speziell in der Defensive. Für das 1:0 durch Damar reicht ein simpler Steilpass, um die schlecht gestaffelte Abwehr auszuspielen. Vor dem 2:0 durch Fellhauer (29.) kann Dardai nicht richtig klären, beim 3:0 von Zimmerschied versagt die Abseitsfalle. Das vierte Elversberg-Tor (45.+3) durch Sahin fällt nach einem Foulelfmeter.

Jämmerlich von der Hertha überragend von Elversberg. Und das vor 1600 mitgereisten Hertha-Fans, die in der Pause alle mitgebrachten Fahnen einrollen. Im Gegenzug verhöhnen die Elversberger die Berliner.

Nach dem Wechsel stellt Hertha um, geht komplett auf Schadensbegrenzung. Immerhin das gelingt.

Hertha – seit sechs Spielen ohne Sieg – muss dringend punkten. Der Vorsprung auf den Relegationsplatz 16 beträgt nur noch vier Punkte. In der Form geht es runter in die 3. Liga.

Torschützen: 1:0 Damar (11.), 2:0 Fellhauer (29.), 3:0 Zimmerschied (37.), 4:0 Sahin (45.+3/Foulelfmeter)

BZ vom 02.03.2025
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