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letzte Aktualisierung: 20.01.2022   
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klick hier: FC Union vs Hertha BSC 2:0 vom 20.11.2021
Entschuldigungs-Marathon
Hertha sagt nach derber Derby-Pleite sorry!
BZ vom 22.11.2021 von Paul Gorgas

Nach der verdienten Derby-Pleite bei Union (0:2) bitten die Charlottenburger um Entschuldigung – und zwar mehrfach.

Den Anfang machte Sport-Geschäftsführer Fredi Bobic (50) wegen des Böllers, den die frustrierten Auswärtsfans kurz vor Abpfiff auf den Rasen warfen.

Bobic: „Das ist nicht okay, dafür entschuldigen wir uns.“

Das taten nach Schlusspfiff auch die Profis bei ihren Anhängern.
Angeführt von Kevin-Prince Boateng (34) gingen die Spieler an den Zaun des Auswärtsblocks, redeten mit den Fans.

Boateng: „Ich habe mich für die Leistung entschuldigt. Das war nicht akzeptabel.“

Doch die Unterstützer ließen sich davon kaum beruhigen. Einige aufgebrachte Fans warfen sogar von den Spielern verschenkte Trikots zurück in den Innenraum.

Wütend auf sich selbst war Verteidiger Marton Dardai (19), der vor dem 0:1 folgenschwer über den Ball haute.

Auf Instagram schrieb er: „Ich weiß, dass wir nicht irgendein Spiel verloren haben, sondern gestern jeden einzelnen Hertha-Fan sehr getroffen haben! Und das tut mir schlichtweg leid.“

FC Union vs Hertha BSC 2:0 vom 20.11.2021horizontale linie
Doppelpack von Marco Richter
3:2! Mutige Hertha blamiert Borussia Dortmund
BZ vom 18. Dezember 2021 von CARSTEN PRIEFER

Hertha schafft das blau-weiße Weihnachtswunder! Die Berliner beschenken ihre Fans im letzten Spiel des Jahres mit einem Überraschungssieg, schlagen den BVB nach Rückstand dank eines Doppelpacks von Marco Richter verdient mit 3:2 und feiern ein frohes Fußball-Fest vor 5000 Zuschauern im Olympiastadion.

Nach Abpfiff jubelt die Mannschaft vor den Fans in der Ostkurve. HaHoHe und HoHoHo!

Sport-Boss Fredi Bobic freut sich am „Sky“-Mikro: „Das ist schön, wenn du so ein Spiel noch zum Ende der Hinrunde hast. Das war ein super Fight auf einem grausamen Acker. Die Jungs haben Herz gezeigt, waren sehr mutig.“

Vor allem, weil die Berliner zuerst doppelt im Pech sind: Erst pfeift Schiri Fritz nach Video-Studium den Treffer von Maolida wegen Abseits von Belfodil zurück (15.). Dann lupft Brandt den BVB in Führung, weil Maximilian Mittelstädt ihm unglücklich den Ball auflegt (31.). Doch statt hängenden Köpfen zeigt Hertha Herz, spielt wie verwandelt nach dem 0:4 in Mainz unbeirrt nach vorn. Der Lohn in der 51. Minute: Ishak Belfodil rast Witsel davon, schiebt unter Hitz ein. Belfodils erster Liga-Treffer seit Mai 2019.

Die nächsten beiden Hammer-Dinger setzt Marco Richter: Erst dreht er das Spiel per Traum-Schlenzer auf 2:1 (57.), dann donnert er einen Abstauber zum 3:1 rein (69.). Einfach gnadenlos, dieser Richter. Sein erster Doppelpack für die Berliner und seine Saisontore Nummer 4 und 5. Das schaffte er zu vor noch nie. Dafür gibt es von BZ den neuen Spitznamen Richter Gnadenlos!

Der Doppelpacker, der von den Fans mit Sprechchören gefeiert wird, glücklich: „Wir haben uns zusammengerauft und wollten es vor Weihnachten unbedingt. Wir kennen die Tabelle, die Situation ist kritisch, da tut der Dreier gut.“ Das 2:3 von BVB-Joker Tigges (83.) kommt zu spät.

Nach dem ersten Sieg gegen Dortmund seit März 2017 steht Hertha bei 21 Punkten nach der Hinrunde, vier Zähler mehr als im Vorjahr – und überwintert nach einer schwachen Hinrunde auf Platz 11.


Trainer Tayfon Korkut (sieben Punkte aus vier Spielen): „Kompliment an die Mannschaft. Wie sie verteidigt hat, wie sie Mut gezeigt hat – das wird das neue Gesicht von Hertha sein.“

BZ vom 18.12.2021horizontale linie
Hans Verstorben am 26.12.2021



Wir betrauern unser Ehemaliges Fanclub Mitglied Hans, nach langer und schwerer Krankheit ist unser Hans am 26.12.2021 Verstorben.

Lieber Hans, Du wirst immer in unserer Erinnerung bleiben
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Stark-Tor wird nicht gegeben
0:0 im Krisenduell: Hertha und Wolfsburg kommen nicht voran
BZ vom 15.01.2022 von Kurt Hofmann, Paul Gorgas und Marcel Graus

Dieses Ergebnis hilft keinem der beiden Krisenclubs. Wolfsburg und Hertha trennen sich im Duell der Enttäuschten 0:0.

Die einen konnten nicht so richtig, die anderen wollten irgendwie nicht!


Nullnummer beim Duell Kann-nicht gegen Will-nicht!

Wolfsburg und Hertha trennen sich im Krisenduell der Saison-Enttäuschungen 0:0. Der VfL bleibt damit im 10. (!) Pflichtspiel in Folge ohne Sieg! Und das trotz allerbester Möglichkeiten.

Wolfsburg verzweifelt an sich selbst!

Erst haut Waldschmidt den Ball völlig frei aus elf Metern über die Latte (16.), nur zwei Minuten später scheitert Weghorst mit einer Direktabnahme an Hertha-Keeper Schwolow.

Nach dem Fehlschuss-Festival steht dann Schiedsrichter Robert Hartmann im Fokus! Steffen kommt im Strafraum gegen Torunarigha zu Fall (39.), doch der Referee schüttelt nur mit dem Kopf, gibt keinen Elfmeter – auch der VAR greift nicht ein. Glück für die Hertha!

Erst Schiedsrichter-Pech, dann Schiri-Glück für die Niedersachsen!

Denn nach einer Ecke der Berliner zappelt der Ball plötzlich im Tor der Wölfe (43.). Stark köpfte mit dem Hinterkopf ein, Hartmann hatte aber zuvor ein leichtes Schieben von Ekkelenkamp gegen Roussillon abgepfiffen – wohl etwas zu früh, sodass eine Überprüfung durch den Video-Assistenten nicht mehr möglich war.

Nach der Pause passiert auf beiden Seiten nach vorne nicht mehr viel. Die Hertha das ganze Spiel über viel zu passiv und nach vorne ohne Ideen. Bezeichnend: der erste Abschluss auf das Tor von Wolfsburg-Keeper Casteels in der 73. (!) Minute.

Das goldene Tor für einen Befreiungsschlag im Tabellenkeller bleibt aus – diese Nullnummer hat wirklich nur Verlierer!

BZ vom 15.01.2022horizontale linie
Nach der Pokal-Pleite gegen Union
Schande! Hertha-Ultras machen ihrem Derby-Frust Luft
BZ vom 20.01.2021

Chancenlos waren die Hertha im Pokal-Heimspiel gegen Union. Am Tag danach wurde das den Profis von den eigenen Fans auch noch einmal deutlich gemacht.

Der Tag nach der bitteren 2:3-Pokalpleite im Stadt-Derby gegen Union Berlin. Auf dem Weg zum Training mussten die Hertha-Profis an einem großen Banner vorbei, dass einige Anhänger vor der Einfahrt zum Olympiagelände aufgehängt hatten.

Darauf stand nur ein einziges Wort: SCHANDE.

Ein Wort, das alles über die Gefühlslage der Hertha-Fans aussagt. Unterzeichnet war das
Plakat von den Harlekins, der tonangebenden Ultra-Gruppe der Berliner.

Um 11 Uhr begann draußen das Spiel-Ersatztraining für die Profis, die bei der Achtelfinal-Niederlage gegen Union nicht oder nur kurz zum Einsatz gekommen waren.

Trainer Tayfun Korkut leitete gemeinsam mit Co-Trainer Ilija Aracic die Einheit. Der Rest der Truppe trainierte in der Kabine.

Die Stimmung: Ernst, kein Lachen war auf dem Platz zu hören. Und auch kein Fan. Nicht ein einziger Hertha-Anhänger schaute zu.

Verständlich. Zu groß war die Enttäuschung über die Niederlage im Stadt-Derby. Dabei hatte Korkut auf der Pressekonferenz vor dem Spiel noch verkündet: „Mut und Leidenschaft – das wird da sein. Das verspreche ich Ihnen. Ich würde auf unsere Mannschaft setzen. Da bin ich mir sicher.“

Positiv: Der zuletzt angeschlagene Verteidiger Jordan Torunarigha (24/ Sprunggelenk) machte eine Laufeinheit.

BZ vom 20.01.2022horizontale linie