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letzte Aktualisierung: 30.08.2025   
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Mit 5:3-Sieg i.E. in die 2. Runde
Hertha super beim Elfmeter, sonst war es ganz dünn
BZ vom 18.08.2025 von Von Jo Meissner

Endlich hat Hertha auch mal richtig Glück!

Hertha ist dem Traum vom Finale im Olympiastadion ein Stück näher. Bei Preußen Münster zittert sich der Hauptstadtklub glücklich mit 5:3 im Elfmeterschießen in die 2. Runde.

120 Minuten geht fast nichts – dann macht Grönning den entscheidenden Elfer für Hertha rein. Makridis hatte zuvor für Münster verschossen. Auch Reese, Jensen (mit viel Dusel), Cuisance, Krattenmacher trafen eiskalt vom Punkt. Was für ein Glück, weil Münster Großchance um Großchance verballert hatte.

Zuvor sind es 120 Minuten zum Vergessen!

In Halbzeit eins ist Hertha hinten überfordert und vorne harmlos. Dass die Berliner nicht zur Pause aussichtslos zurückliegen, haben sie allein Torwart Tjark Ernst zu verdanken.

Der Keeper kratzt in der 12. Minute den sicheren Führungstreffer der Münsteraner aus dem Eck. Später verschätzt er sich bei einer Bolay-Flanke, der Ball tippt gefährlich vor dem Tor auf – geht über die Latte (30.). Viel Dusel!

Preußen drückt, Hertha betet

Und Hertha? Kaum existent. Nur ein harmloser Kownacki-Kopfball, Reese hängt völlig in der Luft. 11:3 Torschüsse und 6:0 Ecken für Münster sprechen eine deutliche Sprache.

Nach der Pause das gleiche Bild: Preußen drückt, Hertha betet. Die Fans im Preußenstadion fassen sich an den Kopf, weil ihre Mannschaft hier immer noch nicht führt. Trainer Stefan Leitl (47) reagiert, bringt Kolbe für den schwachen Dardai und Jensen für Sessa (55.). Doch auch die Wechsel bringen keinen Ruck. Stattdessen zappelt der Ball hinter Ernst – aber Amenyido steht klar im Abseits (58.)!

Überraschung: Leitl lässt Krattenmacher zunächst draußen, bringt den Spielmacher erst in der 76. Minute für Thorsteinsson.

Und dann die Szene, die alles hätte drehen können: In der 89. Minute steht Kownacki nach Reese-Querpass fünf Meter frei vor dem Tor. Doch er schiebt den Ball am langen Pfosten vorbei – die Riesen-Überraschung kläglich vertan!

So geht's in die Verlängerung und ins Elfmeterschießen, in dem sich dank ganz viel Dusel Hertha in die 2. Runde knallt.

BZ vom 18.08.2025horizontale linie
BZ vom 24.08.2025 von Jo Meissner
Nullnummer in Darmstadt
Schon wieder kein Hertha-Sieg!

Hertha bringt den Ball nicht ins Tor! Die Berliner warten auch nach dem dritten Spieltag weiter auf den ersten Sieg – nur 0:0 in Darmstadt!

Für den selbsternannten Aufstiegskandidaten ist das viel zu wenig. Statt oben mitzuspielen, steckt Hertha nun auf Platz 16 im Tabellenkeller.

Trainer Stefan Leitl (47) mischt seine Elf in Darmstadt kräftig durch. Im Vergleich zum Elfer-Krimi im Pokal gegen Münster (5:3 i.E.) bringt er gleich vier Neue: Kolbe, Zeefuik, Jensen und Krattenmacher starten für Dardai, Winkler, Sessa und Sturm-Neuzugang Kownacki.

Die vielen Wechsel sorgen zwar für reichlich Chancen – aber wieder für keine Tore. Statt Jubel gibt's nur Aluminium und Abseits-Pech.

Besonders bitter für Kapitän Fabian Reese (27): Er wartet weiter auf sein erstes Tor und seinen ersten Assist in dieser Saison – weil er kurz vor Schluss selbst nicht trifft und seine Kollegen seine Vorlagen liegen lassen. Schon in der 14. Minute serviert er quer, doch Krattenmacher vergibt die Mega-Chance aus fünf Metern.

Zweimal Pfosten gegen Darmstadt, einmal Abseits!

In der ersten Halbzeit gibt es die große Chancen-Flut: Erst knallt ein abgefälschter Krattenmacher-Schuss an den Pfosten (19.). Nur fünf Minuten später wieder Alu-Alarm – ein Vukotic-Kopfball klatscht ans Gehäuse von Keeper Ernst. Anschließend fast der Schock für Hertha: Darmstadts Lidberg trifft, doch steht im Abseits (27.).

Kurz vor der Pause hat dann Thorsteinsson die XXL-Chance, sein Kopfball-Heber wird aber auf der Linie geklärt (44.). Bitter: Hertha fehlt weiter das Spielglück. Mit vielen Möglichkeiten, aber null Toren auf beiden Seiten geht es torlos in die Kabine.

Zweite Halbzeit – Jubel und Frust.

Nach dem Seitenwechsel verflacht die Partie. Hertha trifft auch noch das Verletzungspech: Kolbe muss bei seiner Startelf-Premiere mit einer Rippenblessur runter (67.), Dardai kommt für ihn. Kurz darauf ersetzt Kownacki den blassen Thorsteinsson.

Dann endlich der ersehnte Jubel – aber nur von kurzer Dauer: Krattenmacher drückt den Ball in der 71. Minute über die Linie, doch der Treffer zählt nicht. Wieder Abseits!

In der Schlussphase rettet Hertha-Keeper Ernst die Berliner dann sogar noch vor der Pleite. Mit einer Weltklasse-Parade lenkt er einen Corredor-Schuss gerade noch an den Pfosten (83.).

Fazit: In Darmstadt zeigt die Leitl-Elf einen verbesserten Auftritt – doch Hertha fehlt vor dem Tor fehlt weiter der Killerinstinkt!


BZ vom 24.08.2025


Desolate Leistung

0:2 gegen Elversberg

Vorletzter in der Tabelle

Ist das der Berliner Weg?


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