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letzte Aktualisierung: 10.03.2018    
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klick hier: Hertha BSC vs Werder Bremen 1:1 vom 16.02.2019

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„Ungerechtes Ergebnis“
1:1! Hertha tobt nach Pizarros Rekord-Tor
BZ vom 16.02.2109 von Roberto Lamprecht

Fast 90 Minuten lang war Hertha mit Cleverness und Abwehr-Bollwerk das bessere Team. Bremen gelang nichts - bis Pizarro kurz vor dem Abpfiff zum Freistoß antrat.

Werder bleibt Angstgegner und Spielverderber Nummer 1 für Hertha. 95 Minuten führen die Berliner 1:0 gegen das Team, gegen das sie seit zehn Spielen (fünf Niederlagen, fünf Unentschieden) nicht mehr gewonnen haben, dann schlägt Claudio Pizarro vor 49 627 Zuschauern zu. 90.+6 Minute. Nach Foul von Lustenberger an Sargent tritt Pizarro, 40 Jahre und 136 Tage alt, zum Freistoß an. Flachschuss, Selke springt hoch, fälscht ab, dahinter fälscht Lazaro ein zweites Mal ab, das Ding trudelt zum 1:1 rein. Riesen-Enttäuschung bei Hertha, Riesen-Jubel bei Pizarro. Er ist damit ältester Torschütze der Bundesliga-Geschichte. Der Bremen-Stürmer: „Ich bin sehr stolz, diesen Rekord zu haben. Ich habe gedacht, ich schieße unten durch die Mauer, weil die bestimmt hochspringen.“

Pizarro ist ein guter Freund von Herthas Kalou. Der Ivorer sagt, ganz fairer Sportsmann: „Ich gönne Pizarro den Rekord. Schade, dass es gegen uns passiert ist. Ich hatte es geahnt, als er reinkam, da war Werder sofort besser im Spiel. “Trainer Pal Dardai enttäuscht: „Ich habe mich beim Freistoß weggedreht, wollte nicht hinsehen. Der Fehler beginnt als Selke bei eigenem Einwurf den Ball verliert. Das ist schmerzhaft.“ Nach Abpfiff erklärt Dardai seinem Stürmer mit vielen Gesten, wie er den Ball hätte behaupten müssen. Das 1:1 trifft Dardai schwer. Er sagt: „In der ersten Halbzeit hätten wir mit zwei, drei Toren führen müssen. Wir hatten alles unter Kontrolle.“ Denkste! Werder bleibt das einzige Team, gegen das der Hertha-Trainer seit seinem Amtsantritt im Februar 2015 nicht gewinnen konnte. Hertha verliert zwei wichtige Punkte im Kampf um Europa. Fast das gesamte Spiel sind die Berliner besser, bissiger. Und haben große Chancen. Konter, Duda auf Kalou, Querpass zu Selke, der schiebt das 1:0 rein (25).

Hertha sehr konzentriert und mit Defensivbollwerk

Selke kommt immer besser in Form, sicher auch, weil er seit zwei Wochen auf Süßigkeiten (Zucker), Milchprodukte und Weizen verzichtet. Seitdem sind seine Leistungen ein Genuss: Tor und Vorlage beim 3:0 in Gladbach, Siegtor gegen Werder – das ist Zucker, Selke! So ist er ein Kandidat für die Nationalelf.Das tröstet ihn aber nicht. Selke: „Dieser Rückschlag tut weh. Unfassbar,
dass wir am Ende so ein Ei bekommen.
Das lindert die Freude über mein Tor. Wir haben mit Herz und Leidenschaft gespielt, alles reingeworfen. Und dann passiert so etwas.“

Werder lange Zeit ohne echte Chance


Am Ende gibt es für Hertha nur noch Pech und Pannen. Torunarigha vertritt sich den linken Fuß, muss raus für Skjelbred (57.). Ibisevic bekommt nach Gerangel als Ersatzspieler auf der Bank seine fünfte Gelbe Karte und ist jetzt bei den Bayern gesperrt (90.+4). Und dann langt auch noch Pizarro zu. Valentino Lazaro tobt: „Ein ungerechtes Ergebnis, wir hatten den Sieg verdient. Am Ende muss die Mauer besser stehen – Gesicht und Eier reinhalten.“ Tja…

BZ vom 17.09.2019horizontale linie
Patzer eiskalt bestraft
0:1! Martinez zerstört Herthas Super-Serie gegen die Bayern
BZ vom 23. Februar 2019 von Marcel Braune

Hertha machte bei den Bayern ein sehr gutes Spiel. Doch einmal schlugen die Bayern eiskalt zu. Zudem flog Karim Rekik noch mit Rot vom Platz

Da war mehr drin! Hertha hält nicht nur lange gut mit, hat sogar die besseren Chancen. Am Ende ist vielleicht das Glück gegen den Rekordmeister aufgebraucht. Nach vier Liga-Spielen ohne Niederlage gegen die Bayern, verliert Hertha mit 0:1 (0:0) in München. Es ist auch die erste Pleite gegen ein Top-Team in dieser Saison. Ein Standard entscheidet diese Partie. Javi Martinez bricht die Moral der Berliner. Nach James-Ecke steigt der Spanier am höchsten, köpft den Bayern-Siegtreffer (62.) und zerstört damit Herthas Super-Serie.

Bis zum Gegentor hält Hertha prima mit. Arne Maier (nach Leisten-Problemen) rückt wieder in die Startelf. Die Bayern ändern ihr Team gegenüber dem Liverpool-Spiel auf drei Positionen. So darf Frank Ribery erstmals in diesem Jahr von Beginn an ran. Bayern macht Druck, doch die Dardai-Elf verteidigt stark, stört die Münchener sehr früh – und spielt mutig nach vorne. Salomon Kalou (28.) vergibt vor der Pause eine mögliche Berliner Führung, nach der Pause ist Davie Selke dicht dran (56.). Viele Möglichkeiten bekommt man gegen die Bayern nicht. Die Strafe folgt. Beim Martinez-Treffer wird Kalou vom Torschützen übersprungen, Keeper Rune Jarstein läuft zu spät raus. Der Norweger ehrlich: „Das Gegentor geht auf meine Kappe. Ich muss einfach im Tor bleiben, dann habe ich ihn. Ich bin ein Keeper, der gern raus kommt. Diesmal war das ein Fehler.“

Verteidiger Niklas Stark: „Kein Problem, Rune hat uns schon so viele Punkte gerettet. Ich persönlich habe schon gegen sehr viel stärkere Bayern gespielt. Heute war mehr drin, das ist frustrierend. Es tut weh, dass unsere Serie gegen die Bayern gerissen ist. Wir hatten uns etwas Großes aufgebaut.“ Am Ende bringt Dardai mit Sohn Palko und Dennis Jastrzembski zwei Youngster, doch auch diese beiden können nicht mehr für die Wende sorgen. Im Gegenteil: Karim Rekik sieht kurz vor Ende nach Check gegen Lewandowski die Rote Karte (84.). Für Hertha ist das Spiel gelaufen.

Kuriose Szene zu Beginn der zweiten Halbzeit: Eine Taube stolziert über den Rasen, lässt sich weder vom Spiel noch von den Profis aus der Ruhe bringen…

BZ vom 23.02.2019horizontale linie
klick hier: Hertha BSC vs Mainz 2:1 vom 02.03.2019
Stark dreht die Partie
2:1! Hertha beendet seinen Mainz-Fluch
BZ vom 02.03.2019 von Carsten Priefer

Nach einer schwachen ersten Hälfte und einem 0:1-Rückstand drehte Hertha noch das Spiel gegen Mainz 05. Damit dürfen die Berliner weiter von Europa träumen.

„Es war seltsam…“
Hertha-Star Niklas Stark (23) nach dem 2:1-Erfolg gegen Mainz. Der Berliner Abwehr-Boss erlebt innerhalb von 14 Minuten Eigentor-Frust und Siegtor-Lust!

46. Minute: Öztunali knallt voll drauf. Stark willl retten, köpft den Ball aber ins eigene Tor. Das 0:1 – schon sein drittes Eigentor. Torwart Jarstein: „Der Schuss war nicht so stark, den hätte ich gehalten, aber dann kam Niklas dazwischen und köpft den Ball ins Netz. Ich habe ihm gesagt, er soll weiter machen. Das hat er gut gemacht.“

60. Minute: Lazaro auf Stark, der nicht lange fackelt und aus fünf Metern eiskalt abschließt. Das 2:1 für Hertha! Zwischendurch hatte Grujic bereits zum 1:1 getroffen (50.). Trainer Pal Dardai: „Niklas hat stark gespielt. Ich habe ihm vorher gesagt: ‚Du musst mal ein Tor machen‘ – jetzt trifft er gleich doppelt. Das freut mich, er spielt seit Wochen sehr stabil.“

Erst SCHWACH, dann STARK!

Der U21-Europameister (nächstes Ziel: Nationalmannschaft): „Mein Eigentor war der Wachmacher. Mein Hechtkopfball war schöner als mein zweites Tor! Spaß beiseite: Wir haben das Spiel super gedreht.“ Stimmt! Doch nach seiner Eigentor-Siegtor-Show wird es trotzdem noch mal knapp! Nachdem erst Duda aus 20 Minuten am Pfosten scheitert, köpft erst Mainz-Stürmer Ujah ans Aluminium (75.), dann schießt Quaison nur ganz knapp daneben (76.). Doch dann ist Schluss – und der erste Heimsieg 2019 ist perfekt. Weil nach der SCHWACHEN ersten Halbzeit eine STARKE zweite folgt. Dardai grinsend: „In der Halbzeitpause habe ich versucht, normal zu bleiben, habe niemanden beleidigt…“ Durch den Sieg klettert Hertha auf Platz 8, hat vor den Sonntagsspielen noch 4 Punkte Rückstand auf Europa-League-Platz 5.

Übrigens: Trifft Stark noch zwei Mal ins eigene Tor, zieht er mit Hertha-Legende Uwe Kliemann (69) gleich. Der hatte gleich vier Mal den eigenen Torwart überlistet. Stark lachend: „Der soll ruhig Herthas erfolgreichster Eigentorschütze bleiben, ich will lieber vorne treffen.“ Das kann er ja zum Glück auch!

BZ vom 02.02.2019horizontale linie
klick hier: Brandenburgspieltag

klick hier: Präsentation der Stadt Bernau mit Marvin Plattenhardt
Unser Mannfred bei der Präsentation der Stadt Bernau bei Berlin
Das 1. Foto entstand am 2.2.19 am "Brandenburgspieltag" gegen den VfL Wolfsburg. Ein Schulleiter und zwei HERTHA Botschafter wurden vor dem Spiel im Innenraum des Stadions von den beiden Stadionsprechern interviewt.




Das 2. Foto entstand am 2.3.19 im Berliner Olympiastadion bei der Präsentation der Stadt Bernau bei Berlin im Rahmen des Spiels gegen Mainz05. Neben dem Nationalspieler Marvin Plattenhardt sind die Leiterin der Touristinformation, Frau Müller, unser Bürgermeister Herr Stahl, Herr Kuske und ich als HERTHA Botschafter zu sehen. Die Präsentation war sehr gut. Präsentation der Stadt Bernau mit Marvin Plattenhardt

Foto: City-Press
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klick hier: Freiburg vs Hertha BSC 2:1 vom 09.03.2019
1:2 gegen Freiburg
Hier köpft Ibisevic Hertha die Punkte weg
BZ vom 09.03.2019 von Sebastian Prengel

Das gibt es doch gar nicht. Ein Punkt wäre verdient gewesen, doch am Ende geht es mit leeren Händen zurück nach Berlin. Denn Hertha vergeigt in Freiburg 1:2 (0:1), obwohl Verdad Ibisevic doppelt trifft.

76. Minute: Der Bosnier verwandelt eine Hereingabe von Jordan Torunarigha mustergültig zum 1:1.
Nach schwacher erster Hälfte belohnt sich Hertha vor den Augen von Bundestrainer Jogi Löw mit dem verdienten Ausgleich, ist dem Siegtor näher, als die nun mit Mann und Maus verteidigenden Gastgeber.

Fünf Minuten später der große Schock

81. Minute: Eine Ecke von Vincenzo Grifo segelt in den Berliner Fünfmeterraum. Ibisevic steigt mit Freiburgs Nico Schlotterbeck zum Kopfball hoch und der Herthaner lenkt den Ball unglücklich zum 1:2 ins eigene Tor. Auch Torwart Rune Jarstein sieht dabei nicht besonders gut aus…

Trainer Pal Dardai: „Wir wollten mit einem Standardtor gewinnen, nun haben wir durch einen Standard verloren. So ist Fußball, das müssen wir akzeptieren.“ Kurios: Vor einer Woche beim 2:1 gegen Mainz war das Glück noch auf der Hertha-Seite, als Niklas Stark erst ins eigene Tor, dann zum Sieg trifft. Diesmal läufts genau anders herum.

Stark: „Das Gegentor war extrem blöd. Es ist sehr bitter, dass wir das Spiel verloren haben.“ Und es ist zugleich das erste Eigentor in der Karriere von Ibisevic. Trost für seinen Kapitän gibt es von Dardai: „So etwas ist mir auch schon mal in einem Länderspiel passiert. Auch wenn es schmerzvoll ist, das Leben geht weiter.“

Hertha nach dem Seitenwechsel besser

Bitter für Hertha, denn die alte Dame ist nach schwachen ersten 45 Minuten nach dem Seitenwechsel die bessere Mannschaft. Lukas Klünter, der kurzfristig für Valentino Lazaro (Knieprobleme) in die Startelf rückt: „Nach der Pause haben wir taktisch umgestellt, dann lief es besser. Leider haben wir es nicht hinbekommen, trotz mehr Ballbesitz häufiger zu treffen.“ Hertha, nach Rot-Sperre wieder mit Karim Rekik im Zentrum der Dreierkette, hat Mühe ins Spiel zu finden. Nach 27. Minuten zappelt der Ball im Hertha-Netz. Weil die Berliner Abwehr pennt! Grifo wird am Strafraumeck von Maxi Mittelstädt nur halbherzig angegriffen, darf unbedrängt flanken. Jordan Torunarigha verliert im Rücken Nils Petersen und der Freiburger Torjäger vom Dienst köpft völlig frei zum 0:1 ein (27.). Nach der Pause spielt und trifft dann nur noch Hertha. Doch zum Sieg reicht es nicht. Noch bitterer: Freiburgs Lukas Kübler bricht sich im Spiel das Sprunggelenk.

BZ vom 09.03.2019horizontale linie