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letzte Aktualisierung: 30.05.2020   
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Auswärtssieg in Hoffenheim
3:0! Bruno Labbadia macht die Hertha wieder froh
BZ vom 16.05.2020 von Andreas Hoffmann, Roberto Lamprecht, Erik Peters und Paul Gorgas

Was für ein Traumeinstand für den neuen Trainer Bruno Labbadia! Nach der zweimonatigen Corona-Pause erwischen die Berliner einen optimalen Start.

Hertha siegt bei der TSG Hoffenheim mit 3:0, Bruno Labbadia (54) ist jetzt schon BIG BRUNO. Der Trainer nachher bei Sky: „Das wäre nicht richtig zu sagen, wir haben damit gerechnet. Der Mannschaft tut das wahnsinnig gut. Sie hat extrem gut mitgemacht die letzten Wochen. Das Team hat den Sieg fürs Selbstvertrauen gebraucht. Man darf nicht vergessen, was um den Verein alles los war in den letzten Wochen.“

Der Sieg ist vor allem auf ein Verdienst von Labbadia. Hertha agiert aus einem 4-2-3-1-System statt dem von Labbadia eigentlich bevorzugten 4-3-3. Cunha gibt den Spielmacher, Jarstein darf für Kraft ins Tor. Bei Labbadia-Vorgänger Nouri ist das noch anders.


Dazu kommt: Vor einer Woche lässt er im Training die A- gegen die B-Mannschaft spielen. Das A-Team siegt zwar durch Pekarik 1:0, aber Labbadia ist nicht ganz zufrieden, will nachjustieren. Und das macht er gründlich… Pekarik, Ibisevic, Torunarigha, Lukebakio und Plattenhardt rücken gegen Hoffenheim in die Startelf, Klünter, Piatek, Stark, Dilrosun und Meier müssen raus. Mit diesen Umstellung legt Labbadia die Grundlage für den Sieg. Vor allem in der zweiten Halbzeit dreht Hertha richtig auf.

58. Minute: Pekarik zieht von der Strafraumgrenze ab, Akpoguma fälscht zum 0:1 ins eigene Tor ab.

60. Minute: Mittelstädt flankt auf den bärenstarken Ibisevic, der mit dem Kopf zum 2:0 erhöht. Schon in der ersten Hälfte bereitet der Bosnier die einzige dicke Chance bis dato super vor, aber Cunha vergibt kläglich (40.).

Nach 74 Minuten: macht es der Brasilianer besser, lässt an der Grundlinie die Gegner wie Slalomstangen stehen – und trifft aus spitzem Winkel zum 0:3. Ein tolles Tor, der Jubel danach aber nicht ganz so gut: Die Spieler umarmen sich, klatschen sich ab, küssen sich – sollte eigentlich nicht gemacht werden wegen der Corona-Ansteckungsgefahr. Droht Hertha etwa eine Strafe? Ein DFL-Sprecher: „Der Torjubel von Spielern ist nicht Bestandteil des medizinisch-organisatorischen Konzepts der ‚Task Force Sportmedizin/Sonderspielbetrieb‘. Zum Thema Torjubel wurden in Ergänzung zum Konzept lediglich Hinweise zur Orientierung gegeben – Sanktionen erübrigen sich daher.“

Labbadia sieht es sowieso gelassen, sagt zum Hertha-Jubel: „Ich weiß, dass jeder auf uns schaut. Ich finde es schade, wie das gesehen wird. Der Fußball tut alles, um die Vorgaben zu erfüllen. Wir werden das nicht alles verhindern können. Jubel gehört zum Fußball dazu und den zu unterlassen ist auch nur eine Empfehlung. Wir sind ja auch fünfmal getestet worden.“


BZ vom 16.05.2020horizontale linie
Ein großer wichtiger Derby Sieg,
den leider nur wenige Herthaner sehen konnten.

Der Stachel saß noch tief vom Hinspiel an der alten Försterei als Union wenige Minuten vor Schluss ein fragwürdiger Elfmeter zugesprochen wurde und das Spiel für Hertha 0:1 verloren ging. Gestern stimmte Spirit und Einstellung von der ersten Minute an und man hätte schon zur Halbzeit führen können. Insbesondere in der zweiten Halbzeit merkte man den Herthanern den unbedingten Siegeswillen an. Ibisevic 51 Minute per Kopfball und 71 Sekunden später Lukebakio sorgten für einen Doppelschlag an dem Union dann zerbrach. Der Stachel saß noch tief,sie wollten Union aus dem Stadion schießen was mit weiteren Toren zum 3:0 durch Cunha und zum 4:0 durch Boyata auch gelang. Union ist noch gut bedient worden und war unserer Dame technisch unterlegen. Wie schön wäre dieser Derbysieg im vollem Olympiatsadion gewesen. Da Union bereits 30 Punkte hat ist davon auszugehen das es hoffentlich in der nächsten Saison ein Derby im vollem Olympiastadion gibt. Bruno und Hertha das scheint zu passen jedenfalls hat er sich vor allem mit dem Derby Sieg in die Herzen der blau weißen Berliner gespielt.

Blue-Army Inside vom 23.05.2020
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klick hier: 40 Jahre HFC Blue-Army vom 26.05.2020
Es sollte die große 40 Jahrfeier werden
und musste auf Grund der Corona Pandemie in einem kleinen Rahmen gefeiert werden.

Nur 15 Personen / Mitglieder inklusive zwei ehmalige Mitglieder trafen sich um den 40.Gründungstag der Blue-Army unter Einhaltung der Regelung im Corona Zeitalter zu Celebrieren. Der Vorstand freute sich das ein Gründungsmitglied Fabiola und Lutz Mitglied von 1982 bis in die 90er Jahre den Weg zum Treffen gefunden haben. Carsten,Ehrenvorsitzener begrüßte mit einer Ansprache Mitglieder und Gäste und übergab jedem einem 40 Jahrespin des Fanclubs. Im Anschluß übernahm der offizielle Vorsitzene Carsten Grümmert das Wort und schilderte Höhen und Tiefen die der Fanclub seit 1980 mit der Hertha durch gemacht hat.
klick hier: 40 Jahre HFC Blue-Army vom 26.05.2020
erster Fan Club Aufnäher
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Anschließend wurde gegessen und das ein oder andere Bier getrunken und dabei über vergangenes der letzten vier Jahrzehnte gesprochen. Da das lokal auf Grund der C- Regel bereits um 22.00 geschlossen werden musste wurde die kleine Feier aber im feinen Rahmen beendet.

Blue-Army Inside vom 30.05.2020

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Hertha seit Re - Start weiter ungeschlagen.

Augsburg wurde mit einer kompakten Abwehrleistung und Ruhe im Spiel nach vorne 2:0 geschlagen. Die Treffer erzielten Dilrosun in der 24 Minute und Piatek in der Nachspielzeit. Der Klassenerhalt ist so gut wie sicher es darf sogar ein klein wenig nach Europa geschaut werden.

Blue-Army Inside vom 30.05.2020horizontale linie
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