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letzte Aktualisierung: 17.09.2022   
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Nach 1:0 Tabellenführer
Gladbach mit Hertha-Hand an die Spitze
Bild vom 20.08.2022 von: D. Krümpelmann, C. Hornung und P. Gorgas

Hertha greift Gladbach an die Spitze!

1:0 gewinnt Gladbach gegen die Berliner und klettert zumindest bis Samstagnachmittag auf den Spitzenplatz in der Bundesliga.

Gladbach steht zum ersten Mal seit Dezember 2019 ganz oben, weil Hertha Hand spielt. Eine Flanke von Hofmann blockt Mittelstädt deutlich mit dem Arm ab. Den Strafstoß versenkt Plea sicher zum 1:0 (34.).

Im Spiel hat Gladbach die erste dicke Chance, doch Pleas Schuss landet am rechten Pfosten (7.). Kurz danach wieder Glück für Hertha. Nach Ecke von Hofmann reagiert Christensen erst glänzend und wird anschließend von Thuram auf der Linie angeschossen (17.). Aber auch die giftigen Berliner tauchen immer wieder gefährlich vor dem Gladbacher Tor auf. Doch Ejuke (21.) und Lukebakio (26., 43.) können ihre Chancen nicht nutzen.

Dann spielt Hertha wieder Hand! Uremovic springt die Kugel im Strafraum an den Arm. Wieder gibt es Elfer für Gladbach, doch jetzt hält Christensen gegen Hofmann (68.). Verrückt: Auch Thuram, Plea und Bensebaini wollten den Elfer schießen, aber Hofmann setzte sich durch. Der Fehlschütze nach dem Spiel bei DAZN: „Sehr ärgerlich natürlich, war auch nicht super geschossen. Aber die Mannschaft nimmt es mir nicht übel.“

Bitter für Hertha: Uremovic muss danach mit Gelb-Rot runter. Beim ersten Strafstoß war er bereits verwarnt worden, weil er Plea irritiert hatte. Die Berliner sind nach der Niederlage weiter ohne Dreier in dieser Saison und Neu-Trainer Sandro Schwarz (43) kann auch im sechsten Versuch gegen Gladbach nicht gewinnen.

Hertha-Verteidiger Marc-Oliver Kempf (27): „Ehrlich gesagt fühle ich mich heute nicht als Verlierer. Wir haben ein gutes Spiel gemacht, werden durch zwei Handelfmeter aus dem Spiel genommen. Man hat gesehen, dass wir die bessere Mannschaft waren und unglücklich verloren haben. Man sieht aber unsere Entwicklung.“

Bild vom 20.08.2022horizontale linie
klick hier: Hertha BSC vs BVB Dortmund 0:1 vom 27.08.2022
0:1 vs BVB Dormnund
4ter Spieltag und im Keller
Nach dem 4. Spieltag steht unsere Hertha auf Platz 17 der Tabelle mit nur einem Punkt. Insgeheim nach dem Auftaktprogramm zu erwarten aber Hoffnung auf einem besseren Start machten sich wohl alle die es mit der alten Dame halten. Nun gut, an sich einkalkuliert nach den ersten vier schweren Spielen. Jetzt muss aber aus den nächsten drei Spielen mehr raus geholt werden sonst ist die Aufbruchstimmung unter neu Trainer Sandro Schwarz entgültig verflogen. Wir sehen Fortschritte im Vergleich zur letzten Saison aber es muss bei relativ ansprechenden Leistungen auch Zählbares am Ende auf dem Konto sein. Auf Dauer zählen nur positive Ergebnisse die am Ende auch das Selbstvertrauen der Mannschaft stärken. In Augsburg am nächsten Sonntag muss der erste Saisonsieg eingefahren werden,sonst könnte Bobic in Erklärungsnot kommen was dauerhaft für den Trainer spricht.

Blue-Army Inside
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Nach dem 2:0 in Augsburg
Hertha-Trainer Schwarz: Ergebnisse beschleunigen Entwicklungsprozess
BZ vom 05.09.2022

Trainer Sandro Schwarz hofft nach seinem Hertha-Premierensieg auf einen kontinuierlichen Aufwärtstrend. „Ergebnisse beschleunigen den Entwicklungsprozess. Das Ergebnis war deshalb extrem wichtig“, so Schwarz in einer Medienrunde nach dem Montagstraining.

Am Tag zuvor hatten die Berliner mit 2:0 beim FC Augsburg den ersten Saisonsieg gefeiert und waren in der Tabelle mit nunmehr vier Zählern nach fünf Spieltagen auf den 13. Platz geklettert. Als Erfolgsfaktor nannte der 43-Jährige die defensive Stabilität seiner Mannschaft, die mit der aktiven Arbeit der drei Stürmer begann. Ein besonderes Lob erhielt Torhüter Oliver Christensen. Der Däne habe quasi „als elfter Feldspieler mit einer Laufleistung von 6,3 Kilometern das Team oftmals gerettet und hoch gestanden“. Zugleich mahnte Schwarz im Hinblick auf die weiteren Spiele Verbesserungspotenzial bei der Balleroberung an. So hätten seine Spieler nach der Führung von Dodi Lukebakio (57. Minute) „die eine oder andere Möglichkeit zum 2:0“ gehabt und vergeben.

Kurz vor Schluss hätte das Spiel dabei noch kippen können, ehe Marco Richter in der Nachspielzeit mit dem zweiten Tor alles klar machte.

Den Sieg selbst will der Trainer schnell abhaken: „Die Lebenslage ändert sich kurz nach dem Spiel in der Kabine. Der Morgen fühlt sich auch besser an, aber ab morgen liegt der Fokus aus Leverkusen.“

Den Werksverein, der mit nur einem Sieg und vier Niederlagen extrem schwach gestartet ist, empfängt Hertha am kommenden Samstag im Olympiastadion (15.30 Uhr/Sky).

BZ vom 05.09.2022horizontale linie
Hertha BSC vs Bayer Leverkusen04 2:2 vom 10.09.2022

Hertha BSC vs Bayer Leverkusen04 2:2 vom 10.09.2022
Wut auf Schiri wegen nicht gepfiffenem Elfer
2:2 gegen Leverkusen – Hertha besiegt Rückstand-Fluch
BZ vom 10.09.2022 von Roberto Lamprecht und Phillip Arens

Die Ostkurve feiert ihre Mannschaft – aber die Profis sind sauer!

Hertha erkämpft gegen Leverkusen nach Rückstand ein 2:2. Zuvor hatte Hertha in diesem Jahr 14 Mal zurückgelegen – und 14 Mal verloren. Diesmal wird der Rückstand-Fluch besiegt. Und doch gibt es nach dem Spiel jede Menge Diskussionen – und bei Hertha Schiri-Wut! Joker Jean-Paul Boetius: „Das sind am Ende zwei verlorene Punkte.“ Denn den Berlinern steht aus ihrer Sicht kurz vor Schluss ein Elfmeter zu – doch sie bekommen ihn nicht.

82. Minute: Boetius schießt im Strafraum Leverkusen-Verteidiger Kossounou an den Arm, der Ball trudelt statt ins Tor an den Pfosten. Schiri Brand entscheidet auf Weiterspielen, bekommt von Video-Kollege Jöllenbeck aus Köln keinen Hinweis, sich die Szene noch mal anzuschauen – das bringt die Hertha-Profis auf die Palme.

Verteidiger Marc Kempf: „Für mich ist das ein klarer Elfmeter, ich verstehe nicht, warum der VAR da nicht eingreift.“

Boetius: „Für mich war das ein Elfmeter. Der Schiri hat gesagt, der
Spieler hätte keine Reaktionszeit gehabt. Wenn er den Arm zurückzieht, geht der Ball rein. Er ist kein Torwart.“ Trainer Sandro Schwarz angefressen: „Klarer Elfmeter! Dafür, wie der Video-Schiedsrichter die Szene bewertet, habe ich wenig Verständnis. Das ist mir ein Rätsel, dass er den Schiedsrichter nicht rausschickt, das ist Wahnsinn!“

Schiri Brand hält bei „Sky“ dagegen: „Ich würde auch nach Betrachtung der Bilder bei meiner Entscheidung bleiben. Es ist richtig, dass mich der Videoschiedsrichter da unterstützt hat. Er konnte mir nichts Neues zeigen.“

Brand erklärt: „Ich verstehe den Ärger, weil es unmittelbar vor dem Tor ist. Aber man muss sich daran orientieren, ob es eine unnatürliche Bewegung des Armes und Absicht ist.“ Beides liegt laut Brand nicht vor.

Aber selbst Bayer-Profi Demirbay räumt ein: „Den Elfmeter kann man geben, muss man nicht. Da haben wir Glück.“ Dabei bringt Demirbay sein Team per Freistoß in Führung (49.). Doch erst trifft Suat Serdar nach Vorlage von Chidera Ejuke zum Ausgleich (56.), dann knallt Joker Marco Richter einen Aufsetzer aus über 20 Metern volley rein (74.). Ein Traumtor, nur 60 Tage nach seiner Schock-Diagnose samt Tumor-Fund im Hoden.

Hertha-Fans erfüllen Präsidenten-Wunsch nicht.

Auf der Tribüne pustet Hertha-Präsident Kay Bernstein vor Rührung durch – und vor Erleichterung, seine scherzhafte Drohung nicht wahr gemacht zu haben. Bernstein hatte vor dem Spiel gesagt: „Wenn weniger als 50.000 Fans kommen, gehe ich wieder nach Hause.“ Schon vor dem Spiel zeigt sich der Präsident nahbar, schüttelt viele Hände und posiert für Selfies.

Gemeinsam mit 40.642 Fans muss er dann ansehen, wie Schick noch zum Ausgleich trifft (79.) – und Hertha der Strafstoß kurz vor Schluss verwehrt bleibt.

BZ vom 10.09.2022horizontale linie
Bitteres Remis in Mainz
1:1! Hertha verspielt zweiten Saisonsieg in letzter Minute
BZ vom 16.09.2022 von Paul Gorgas

So nah dran am zweiten Saisonsieg – und dann frisst Hertha direkt vor Schlusspfiff den Gegentreffer (90.+4). 1:1 in Mainz, weil die Berliner nach Führung durch Tousart das Spiel aus der Hand geben. Dieser Punkt fühlt sich wie eine Pleite an!

Kapitän Marvin Plattenhardt. „Ich habe nicht die richtigen Worte. Bitter! Wir haben in der zweiten Halbzeit den Faden verloren, hatten nach vorn viele Ballverluste. Wenn du mit der letzten Aktion das Gegentor kassierst, fühlt sich das scheiße an und darf nicht passieren. Wir haben zwei Punkte verloren.“

Herthas Ex-Mainzer Jean-Paul Boetius auf DAZN: „Wir haben in der zweiten Hälfte deren Spiel mitgespielt. Am Ende muss man nochmal richtig in die Zweikämpfe. Unglücklich!“ Mindestens…

Hertha startet vor 25.300 Zuschauern mit Boetius im Zentrum statt Suat Serdar (Infekt). Hertha-Trainer Sandro Schwarz ist neben Boetius der zweite Berliner Mainz-Rückkehrer. Vor 1042 Tagen war für ihn nach einer Pleite gegen Union Schluss als FSV-Coach.

Eine halbe Stunde plätschert das Spiel vor sich hin.

Fast aus dem Nichts chippt Ejuke links aus dem Strafraum den Ball ins Zentrum und Herthas Franzose Lucas Tousart nickt blank aus 9 Metern zur Führung ein (30.). Oui!!!

Bis Mitte der 2. Hälfte sind die Gelben Karten für Plattenhardt (48., offene Sohle), Lukebakio (58., leichter Bodycheck), Dardai (65., taktisch) und Boetius (66., leichter Bodycheck) die Höhepunkte. Plattenhardt wird ausgewechselt (55.).

Kurios: Torwart Oliver Christensen (23) übernimmt in seinem 6. Bundesliga-Spiel die Binde. Mainz rennt an, wirkt aber blockiert: Der FSV traf diese Saison in den zwei Heimspielen zuvor nicht (0:0 gegen Union, 0:3 gegen Leverkusen).

Hertha ganz nah am 2. Saisonsieg, obwohl inzwischen zu passiv. Dann sind 2 Punkte doch futsch! Mit Schlusspfiff trifft der Mainzer Anthony Caci aus 7 Metern zum Ausgleich (90. + 4).

Schluss. Mit einem gefühlten Pleiten-Punkt geht Hertha in die Länderspielpause.

BZ vom 16.09.2022horizontale linie