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letzte Aktualisierung: 14.04.2018    
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klick hier: Brandenburgspieltag

klick hier: Präsentation der Stadt Bernau mit Marvin Plattenhardt
Unser Mannfred bei der Präsentation der Stadt Bernau bei Berlin
Das 1. Foto entstand am 2.2.19 am "Brandenburgspieltag" gegen den VfL Wolfsburg. Ein Schulleiter und zwei HERTHA Botschafter wurden vor dem Spiel im Innenraum des Stadions von den beiden Stadionsprechern interviewt.




Das 2. Foto entstand am 2.3.19 im Berliner Olympiastadion bei der Präsentation der Stadt Bernau bei Berlin im Rahmen des Spiels gegen Mainz05. Neben dem Nationalspieler Marvin Plattenhardt sind die Leiterin der Touristinformation, Frau Müller, unser Bürgermeister Herr Stahl, Herr Kuske und ich als HERTHA Botschafter zu sehen. Die Präsentation war sehr gut. Präsentation der Stadt Bernau mit Marvin Plattenhardt

Foto: City-Press
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klick hier: Freiburg vs Hertha BSC 2:1 vom 09.03.2019
1:2 gegen Freiburg
Hier köpft Ibisevic Hertha die Punkte weg
BZ vom 09.03.2019 von Sebastian Prengel

Das gibt es doch gar nicht. Ein Punkt wäre verdient gewesen, doch am Ende geht es mit leeren Händen zurück nach Berlin. Denn Hertha vergeigt in Freiburg 1:2 (0:1), obwohl Verdad Ibisevic doppelt trifft.

76. Minute: Der Bosnier verwandelt eine Hereingabe von Jordan Torunarigha mustergültig zum 1:1.
Nach schwacher erster Hälfte belohnt sich Hertha vor den Augen von Bundestrainer Jogi Löw mit dem verdienten Ausgleich, ist dem Siegtor näher, als die nun mit Mann und Maus verteidigenden Gastgeber.

Fünf Minuten später der große Schock

81. Minute: Eine Ecke von Vincenzo Grifo segelt in den Berliner Fünfmeterraum. Ibisevic steigt mit Freiburgs Nico Schlotterbeck zum Kopfball hoch und der Herthaner lenkt den Ball unglücklich zum 1:2 ins eigene Tor. Auch Torwart Rune Jarstein sieht dabei nicht besonders gut aus…

Trainer Pal Dardai: „Wir wollten mit einem Standardtor gewinnen, nun haben wir durch einen Standard verloren. So ist Fußball, das müssen wir akzeptieren.“ Kurios: Vor einer Woche beim 2:1 gegen Mainz war das Glück noch auf der Hertha-Seite, als Niklas Stark erst ins eigene Tor, dann zum Sieg trifft. Diesmal läufts genau anders herum.

Stark: „Das Gegentor war extrem blöd. Es ist sehr bitter, dass wir das Spiel verloren haben.“ Und es ist zugleich das erste Eigentor in der Karriere von Ibisevic. Trost für seinen Kapitän gibt es von Dardai: „So etwas ist mir auch schon mal in einem Länderspiel passiert. Auch wenn es schmerzvoll ist, das Leben geht weiter.“

Hertha nach dem Seitenwechsel besser

Bitter für Hertha, denn die alte Dame ist nach schwachen ersten 45 Minuten nach dem Seitenwechsel die bessere Mannschaft. Lukas Klünter, der kurzfristig für Valentino Lazaro (Knieprobleme) in die Startelf rückt: „Nach der Pause haben wir taktisch umgestellt, dann lief es besser. Leider haben wir es nicht hinbekommen, trotz mehr Ballbesitz häufiger zu treffen.“ Hertha, nach Rot-Sperre wieder mit Karim Rekik im Zentrum der Dreierkette, hat Mühe ins Spiel zu finden. Nach 27. Minuten zappelt der Ball im Hertha-Netz. Weil die Berliner Abwehr pennt! Grifo wird am Strafraumeck von Maxi Mittelstädt nur halbherzig angegriffen, darf unbedrängt flanken. Jordan Torunarigha verliert im Rücken Nils Petersen und der Freiburger Torjäger vom Dienst köpft völlig frei zum 0:1 ein (27.). Nach der Pause spielt und trifft dann nur noch Hertha. Doch zum Sieg reicht es nicht. Noch bitterer: Freiburgs Lukas Kübler bricht sich im Spiel das Sprunggelenk.

BZ vom 09.03.2019horizontale linie
hier klicken: Leipzig vs Hertha BSC 5:0 vom 30.03.2019

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Höchste Saisonpleite
0:5! Hertha erlebt in Leipzig ein echtes Debakel
BZ 30. März 2019 20:39

Keine Chance hatte Hertha bei RB Leipzig. Die Sachsen überrannten die Berliner förmlich und mit dem 0:5 war Hertha noch gut bedient. „Wir haben uns verarschen lassen“, sagte Valentino Lazaro.

Autsch! Hertha wollte in diesem Spiel noch einmal Europa angreifen, doch kassiert stattdessen in Leipzig eine historische Klatsche. Das 0:5 bei RB ist die höchste Pleite unter Trainer Pal Dardai (43). Und der Berliner Coach ist richtig bedient: „Das wird eine schmerzhafte Rückfahrt im Bus. Da gibt es keine Ausreden, heute war alles schlecht vorn und hinten. Von unserem Spielplan war nichts zusehen. Das war eine verdiente Klatsche.“ Die fünf Leipziger Tore eins schöner als das andere. In nur 47 Minuten nehmen die Sachsen Hertha auseinander: 0:1 Forsberg (17.), 0:2, 0:3, 0:4 Poulsen (27., 56., 62.) und mit dem 0:5 macht Haidara (64.) den Deckel drauf. Hertha Stürmer Davie Selke (24) rennt nach dem 0:4 auf seine Kollegen zu, versuchten jeden Einzelnen wachzurütteln. Doch es hilft nicht, denn schon nach dem 0:2 hängen die Schultern und der Kopf geht nach unten.

Die Pleite leitet Fabian Lustenberger (30) mit zwei kapitalen Fehlern mit ein. Dardai ist bedient, nimmt den Schweizer dann in der 59. Minute vom Platz. Selke: „Ich habe keine Erklärung für diese Packung. Bei so einer Leistung brauchen wir das Wort Europa gar nicht in den Mund zu nehmen. Das müssen wir gegen Düsseldorf sofort reparieren.“ Leipzig bleibt der Angstgegner der Berliner. Bitter, in den sechs Aufeinandertreffen netzt RB gleich 22-mal gegen die Berliner ein. Und die Zahlen werden noch schlimmer: Hertha holt nur einen Sieg aus den letzten sechs Spielen, kassiert die dritte Pleite in Folge. Und Leipzigs-Keeper Peter Gulacsi bekommt im gesamten Spiel keinen einzigen Ball auf seinen Kasten. Ein Abend zum Vergessen! Valentino Lazaro (23): „Wir haben uns verarschen lassen und waren nicht schlau genug, etwas gegen Leipzig zu tun. So habe ich uns noch nie erlebt, ich bin sehr enttäuscht von uns. Wir hatten kein Herz, haben nicht gekämpft.“ Hertha findet in dem Spiel gar nicht statt.

BZ vom 30.03.2019
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Nach Niederlage gegen Düsseldorf
Hertha-Trainer Pal Dardai: „Dann soll ein anderer kommen“
BZ vom 07.04.2019

Nach dem 0:5-Debakel in Leipzig dachten die Hertha-Fans es kann nicht schlimmer kommen. Doch dann kam Fortuna Düsseldorf ins Olympiastadion. Am Ende siegt der Aufsteiger 2:1. Dardai sieht die Lage nüchtern.

Pal Dardai würde sein persönliches Trainer-Schicksal bei Hertha hinter das Wohl des Vereins zurückstellen. Wenn die Spieler das Gefühl hätten, dass der Coach blockiere, dann sollten sie den Manager informieren, „und dann soll ein anderer kommen, das ist auch nicht schlimm“, sagte der 43 Jahre alte Coach am Sonntag nach dem 1:2 gegen Fortuna Düsseldorf. „Es geht um Hertha BSC und nicht um Pal Dardai.“

Harte Kritik von Lazaro

Der Coach verwehrte sich gegen deutliche Kritik von Valentino Lazaro. Der Rechtsverteidiger, selbst auch nicht frei von Fehlern, ging mit dem Team verbal hart ins Gericht. „Wir sind alle Fußballprofis, Fehler kann jeder machen. Aber die Überzeugung zu laufen und zu beißen soll gefälligst von jedem Spieler bis zur letzten Minute im letzten Spiel bereitgestellt werden. Das war heute nicht der Fall“, schimpfte der Österreicher.

„Es gibt keine Ausreden. Es ist irgendwas drin in der Mannschaft, dass sich Leute denken, dass es um nichts mehr geht.“

Hertha nicht „in deiner Krise“

Aus Dardais Sicht befindet sich das Team allerdings trotz der vierten Niederlage in Serie nicht in einer „Krise“. Der Ungar machte unter anderem die Medien für eine seiner Meinung nach überzogene Erwartungshaltung rund um den Hauptstadtclub verantwortlich. „Das kommt von außen, die Champions League, die Europa League – das ist nicht fair. Das ist sogenannter geplanter Mord“, kritisierte Dardai. „Ab und zu habe ich das Gefühl, dass ihr von der Schadenfreude lebt.“ Durch den erneuten Leistungsabfall in der Rückrunde ist für Hertha das Saisonziel eines einstelligen Tabellenplatzes akut gefährdet.

BZ vom 07.04.2019horizontale linie
Bittere Auswärtsniederlage
0:2 in Hoffenheim! Fünfte Hertha-Pleite in Folge
BZ vom 14.04.2019

Auch bei Hoffenheim kann Hertha nicht in die Erfolgsspur zurückfinden und verliert das fünfte Spiel in Folge. Die Kraichgauer waren in jeder Hinsicht besser.

Hertha mit vielen Ausfällen

Allerdings war Hertha arg gebeutelt in den Kraichgau gereist: Nach den Ausfällen von Marko Grujic, Arne Maier, Vladimir Darida, Fabian Lustenberger, Jordan Torunarigha (alle verletzt) sowie Ondrej Duda und Vedad Ibisevic (beide gesperrt) musste Dardai kurzfristig auch Niklas Stark wegen eines Infekts aus der Startelf streichen. Die Berliner legten gleich zu Beginn den Rückwärtsgang ein, kamen aber kaum hinterher gegen angriffsfreudige Hoffenheimer. Die Kraichgauer hatte alleine in den ersten acht Minuten drei große Möglichkeiten. Einmal rettete zudem Keeper Rune Jarstein gegen Amiri – die Hertha-Spieler wussten kaum, wo ihnen der Kopf stand. Bei den Herthanern war Kapitän Salomon Kalou der einzige, der ab und zu Richtung Hoffenheim Tor etwas bewegte.

Hertha besinnt sich spät

Mit Hilfe des Innenpfostens erzielte dann U21-Europameister Amiri mit einem Flachschuss aus 18 Metern das hochverdiente 1:0. Erst danach besann sich Hertha darauf, dass es auch mal in die andere Richtung gehen könnte. Bei einem platzierten Freistoß von Plattenhardt wehrte TSG-Torhüter Oliver Baumann den Ball aber ab. Nach nur elf Punkten in der Rückrunde und angesichts der Personalmisere war das Selbstvertrauen der Berliner sichtlich angeknackst. Dennoch gestalteten die Gäste den zweiten Durchgang etwas ausgeglichener, nachdem sie sich weiter sortiert hatten. Joker Nelson machte dann aber für die Hausherren alles klar, als Referee Petersen nach einem Videobeweis das Tor des Engländers zum 2:0 doch gab.

Dardai: „Wenn ich die Weiterentwicklung blockiere, müssen sie es mir sagen“

„Ob abseits oder nicht, deswegen haben wir nicht verloren“, sagte Dardai mit Blick auf den zweiten Hoffenheimer Treffer und fügte hinzu: „Spielentscheidend war, dass wir ängstlich angefangen haben. Ich kann aber keinen Vorwurf an die Spieler machen. Sie haben gekämpft und alles gegeben, aber es hat nicht gereicht. Das muss man akzeptieren.“ Dabei wiederholte Dardai wie schon seit Tagen, dass er sich einer Diskussion um seiner Person nicht verschließe. „Ich habe es schon hundert Mal gesagt. Wenn ich die Weiterentwicklung blockiere, dann müssen sie es zu mir sagen“, sagte der Coach.

BZ vom 14.04.2019horizontale linie