Blue-Army OFC 689
leerfeldHomeGalerieFanshopFanlinksDownloadsGeschichteImpressum
letzte Aktualisierung: 16.02.2020    
since 1980


35 Jahre Blue-Army

klick hier: jubilaeum-39


Anzeige
www.zoologen.de


125 Jahre Hertha BSC

neue Rucksack & Taschenverordnung

Blue-Army

Blue-Army Button zum verlinken
per rechts klick auf das Bild/Button
unter Firefox ab Version 4
"Grafik speichern unter...."



NEWShorizontale linie
klick hier: leverkusen-hertha
horizontale linie
Karim Rekik
Erst bei der Blue-Army zur Weihnachtsfeier und dann sein Tor

Super, 1:0 Auswärtssieg in Leverkusen Karim Rekik trift per Nachschuß in der 64 Minute. Das ist Befreiungsschlag den nicht unbedingt jeder erwarten konnte.So kann es gerne weiter gehen. Sollte auch Gladbach am Samstagabend im Olympia Stadion geschlagen werden kann das gesicherte Mittelfeld erreicht werden und sollten die Köpenicker verlieren steht unsere Hertha auch wieder vor denen.

Blue-Army Inside
klick hier: Hertha BSC vs Gladbach 0:0 vom 21.12.2019
Torloses Remis wie ein kleiner Sieg.
Die letzten 4 Spiele der Hinrunde nicht verloren mit zwei Remis und zwei Siegen hat sich unsere Hertha luft verschaft. Insbesondere die erste Halbzeit dominierte Hertha teilweise und wer weis wenn der Lattenknaller von Löwens Freistoß im Kasten der Gladbacher gelandet wäre wie dann das Spiel gelaufen wäre. Bemerkenswert ist auch die Gute Abwehr Leistung wobei Rune ganz besonders hervorgerufen werden sollte.Das dritte Spiel infolge wurde zu null gespielt was Mut macht für die Rückrunde denn gleich zum Auftakt am 19.01.20 kommt der FC Bayern und gegen die war in den letzten Jahren zumindest öfter mal ein Punkt drin.

Blue-Army Inside vom 22.12.2019
horizontale linie
Heimklatsche gegen Bayern
0:4! Hertha steckt wieder im Abstiegssumpf
BZ vom 19. Januar 2020 von Carsten Priefer und Roberto Lamprecht

Hertha will in Zukunft die Bayern angreifen. Noch sind sie aber eine Nummer zu groß für die Berliner. Hertha steht nur noch zwei Zähler vor dem Relegationsplatz.

„Es wird Zeit, dass Berlin auch die Fußball-Hauptstadt wird.“ Die Worte aus dem Interview mit Herthas Trainer Jürgen Klinsmann (55) in der B.Z. dürften jedem Berliner wie Öl runtergehen.

Gegen die Bayern halten Klinsis Herthaner vor 74.667 Fans im ausverkauften Olympiastadion zumindest eine Stunde auf Augenhöhe mit. Dann sind die Berliner platt und die Münchner zeigen bei ihrem 4:0, wer (im Moment noch) das Sagen in Fußball-Deutschland hat. Klinsmann sieht das Positive: „Wir haben 60 Minuten gut mitgespielt.“

Und zwar so: Die Berliner stehen von Anfang an tief, verrammeln das Zentrum, lauern auf Konter bei 33 Prozent Ballbesitz. Doch ausgerechnet Thomas Müller (30), den Klinsi 2008 als Bayern-Trainer zu den Profis hochzog, trifft zum 0:1 aus wenigen Metern nach Kopfball-Ablage von Ivan Perisic (60.). Es ist Herthas erstes Gegentor nach 333 Minuten.

Müller: „Ich habe Klinsi vor dem Spiel getroffen. Ich habe den Anruf noch im Ohr, als er mich 2008 anrief und zum Trainingslager der Profis einlud. Vielleicht kann man sagen, wir haben Hertha heute ein bisschen müde gespielt.“ Das 0:2? Ein Elfmeter, weil Lukas Klünter Bayerns Goretzka am Arm festhält. Lewandowksi verwandelt sicher (73.). Klinsmann, der sein Team engagiert von der Bank aus coachte, nachdem ihm der DFB am Sonnabend grünes Licht für die Verlängerung seiner abgelaufenen Trainer-Lizenz gab zum 0:2: Das hat uns das Genick gebrochen.“ Klünter: „Ich hätte in der Situation aber auch ein bisschen cleverer agieren müssen.“ Das 0:3 besorgt Thiago mit einem Kracher unter die Latte (76.). Und schließlich köpft der starke Perisic nach das 0:4 (84.). Fertig ist die Bayern-Packung für Hertha! Bayern ist nun Zweiter, Hertha steckt wieder mitten im Keller.

Klinsi: „Ob 0:3 oder 0:4 macht fast keinen Unterschied. Wir müssen die Punkte holen gegen die Teams, die in der zweiten Tabellenhälfte bei uns stehen.“ Dann kann Hertha vermutlich auch wieder dominanter auftreten. Stürmer Davie Selke: „Wir gehen unseren Weg weiter. Heute war eine sehr starke Mannschaft aus München da. Das Spiel ist abgehakt, nächste Woche geht es weiter.“

Marko Grujic: „Dieses Ergebnis ist ein Schlag ins Gesicht für uns. Wenn wir auch ein großes Team werden wollen, müssen wir weiter an uns glauben und optimistisch bleiben.“ Dann wird Berlin vielleicht doch eines Tages die Fußball-Hauptstadt.


BZ vom 19.01.2020horizontale linie
klick hier: Wolfsburg vs Hertha BSC 1:2 vom 25.01.2020    klick hier: Wolfsburg vs Hertha BSC 1:2 vom 25.01.2020    klick hier: Wolfsburg vs Hertha BSC 1:2 vom 25.01.2020

Hertha gewinnt typisches 0:0 Spiel

Weil Sie daran glaubten, was für eine Extase im Gästeblock als Lukebakio in der Schlussminute zum Siegtreffer einnetzte. Viele waren nach dem schwachen Spiel schon mit dem 1:1 zufrieden nach dem Torunarigha per Kopfball die Führung der Wölfe durch Mehmedi nur wenige Minuten später in der 74 Minute ausgleichen konnte. Trotz dem glücklichen Sieg hakt es weiterhin im Aufbauspiel viele Unstimmigkeiten und Fehlpässe ließen kein Spielfluss zu.Der VFL als Gastgeber setze dem gleich so das an sich ein Remis objektiv das gerechte Endergebnis gewesen wäre. Nichts desto trotz die drei Punkte sind im Sack und wer weiss wie wichtig diese nach dem 34.Spieltag sein können.

Blue-Army Inside horizontale linie
Nach dem Pokal Ko am letzten Dienstag

in GE 2:3 n V folgte gestern Nachmittag eine äußerst schwache Vorstellung. Die Mannschaft ließ jede Einstellung vermissen und ist wieder mitten drin im Abstiegskampf.Mainz 05 hat das Spiel verdient mit 3:1 gewonnen. Am nächsten Samstag in Paderborn sollte zumindest ein Remis erreicht werden um nicht noch tiefer in den Abstiegsstrudel zu geraten.

Blue-Army Insidehorizontale linie
Ein Schrecken am Morgen
Was für eine Nachricht Jürgen Kliensmann tritt vom seinem Amt als Cheftrainer zurück.

Knapp drei Monate trainierte er Hertha BSC und holte im Abstiegskampf 12 Punkte.

Informationen aus dem Medien Sektor läßt nur erahnen und spekulieren warum er zurück getreten ist. Hat er sich wirklich vorgestellt aus unserer Hertha innerhalb von nur wenigen Monaten einen Big City Club zu machen?

Viele Hertha Fans haben sich Hoffnungen gemacht, ja man spürte die Euphorie in der Stadt, endlich ist jemand da mit einer Aura der eine Vision verwirklichen möchte. Er wirkte glaubhaft da er durch seinen Vater eine Affinität schon als Kind zu Hertha BSC entwickelt hat und schon lange Mitglied bei Hertha BSC ist. Nicht zuletzt agierte er im Aufsichtsrat wobei er diese Position wohl weiter ausüben möchte.

Was nun wirklich der Grund für den Rücktritt gewesen ist wissen wohl nur Herr Preetz und Herr Klinsmann selbst. Aber als Fan stellt man sich die Frage, warum? Jeder Herthaner, egal ob Fan, Mitglied, Spieler und insbesondere ein Trainer sollte immer darrauf bedacht sein Schaden von seinem Verein abzuwenden. In diesem Fall, kann das alles ganz nach hinten los gehen.Sollte das Spiel in Paderborn verloren gehen hat die Mannschaft ein Alibi. Wenn dann die die nachfolgenden Spiele gegen Köln und Düsseldorf nicht erfolgreich ausgehen, weis man ja aus Erfahrungen wie sehr der Abstiegskampf auch die Köpfe blockieren kann. Wollen wir hoffen das der Scherbenhaufen so klein wie möglich bleibt.

Blue-Army Insidehorizontale linie
Auswärtssieg in Paderborn
2:1! Klinsi-Einkauf Cunha lässt Hertha wieder jubeln
BZ vom 15.02.2020 von Marcel Braune und Joachim Schuth

Es geht also auch ohne Klinsi! Ausgerechnet der jüngste Neuzugang Matheus Cunha macht in Paderborn artistisch mit der Hacke den Siegtreffer.

Spiel eins nach dem Klinsi-Knall! Vier Tage nach der Blitz-Flucht von Trainer Jürgen Klinsmann (55/„Ich habe eine ein Himmelfahrtskommando übernommen“) gewinnt Hertha 2:1 in Paderborn. Und sorgt im Abstiegskampf vorübergehend für etwas Ruhe im Hauptstadt-Chaos! Den Siegtreffer erzielt Neuzugang Matheus Cunha (20, gesprochen: Kunja). Die ersten Aktionen zeigen: Der Cunha kann ja (fast) alles. Mit der Hacke verlängert der Brasilianer den Ball aufs Tor, Paderborns Jamilu Collins (25) schießt sich die Kugel selbst rein. Riesen-Erleichterung bei den Berlinern.

Cunha lachend: „Das war ein brasilianisches Tor. So etwas erwartet man doch von mir. In der Bundesliga schieße ich meist schöne Tore. Die letzten Tage war hier viel los. Aber das Leben geht weiter. Auch im Fußball.“

Auf der Hertha-Bank sitzt Alexander Nouri (40). Der erste Einsatz als Cheftrainer nach zuvor 21 (!) Liga-Spielen (Bremen, Ingolstadt) in Folge ohne Sieg. Neben ihm auch Manager Michael Preetz. Dessen Verhalten auf der Trainerbank war laut Klinsi einer der Gründe, für seinen Abgang. Nach dem 76-Tage-Trainer Klinsmann startet Nouri mit vier Änderungen. Peter Pekarik kommt zu seinem ersten Saisonspiel. Karim Rekik hat seinen ersten Einsatz 2020. Vorn stürmen die Neuzugänge Cunha und Krzysztof Piatek

Dedryck Boyata köpft aus fünf Metern das Berliner 1:0 (10. Minute). Herthas viertes Tor im Jahr 2020 – alle vier fielen mit dem Kopf! Kurios: Der Torschütze sucht nach seinem Tor sekundenlang verzweifelt einen Ball, um eine Babybauch-Jubel zu zeigen. Erst ein Balljunge konnte ihm helfen. Boyata-Freundin Manon erwartet ihr erstes Kind. Boyata: „Das war eine völlig verrückte Woche. Es war sehr wichtig, dass wir bei all den Nebengeräuschen fokussiert geblieben sind. Es liegt noch ein weiter Weg vor uns.“ Und die Herthaner jubeln gleich wieder. Zu früh! Den Treffer von Neuzugang Cunha (18.) nimmt Schiri Bibi Steinhaus zurück – Handspiel vorm Tor durch Piatek.

Dann patzt der Hertha-Keeper! Ausgerechnet der gebürtige Berliner Dennis Srbeny schießt den Ball von der linken Torauslinie quer zum Kasten. Keeper Rune Jarstein lenkt den Ball mit der rechten Hand ins eigene Tor (51.). Hertha nach der Chaos-Woche nicht schön, aber erfolgreich! Cunha (19 Mio. aus Leipzig) scheitert zwar erst mit einem Lupfer an SCP-Torwart Zingerle. Seinen Hacken-Torschuss aber fälscht Collins (67.) ins Paderborner Tor zum 2:1 der Berliner ab. Trainer Nouri nach der geglückten Premiere: „Es war nicht leicht sich auf dieses Spiel vorzubereiten. Aber wir haben unsere Abläufe einfach beibehalten, haben trotz der Umstände nur an das Spiel gedacht.“

Geldgeber Lars Windhorst (43/investierte 224 Mio.) hatte Donnerstag in der Kabine eine zehnminütige Ansprache gehalten. Da hatte sich der Multi-Millionär für die Unruhe entschuldigt, machte den Spieler Mut. Und Klinsmann? Der war nach seinem Rücktritt erst zu Sohn Jonathan (22) nach St. Gallen/Schweiz gereist, anschließend nach Los Angeles/USA geflogen.

Das Spiel seines Ex-Vereins, dem er nicht mal mehr im Aufsichtsrat angehört, verfolgte er zu Hause in der Surf-City Huntington Beach. Mehr als 9000 Kilometer weit weg vom Bundesliga-Geschehen in Paderborn.


BZ vom 15.02.2020horizontale linie