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letzte Aktualisierung: 01.12.2018    
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Lukebakio-Treffer rettet einen Punkt
Super-Dodi schießt sich in die Hertha-Startelf
BZ vom 20.10.2019 von Carsten Priefer

Drei Mal in Folge kam Hertha-Rakete Dodi Lukebakio (22) von der Bank, jedes Mal mit Erfolg. Torvorlage beim 4:0 in Köln, ein weiterer Assist gegen Düsseldorf (3:1) und nun das Sensations-Tor beim 1:1 gegen Bremen.

Wenn er eingewechselt wird, dann knallt es im gegnerischen Kasten! Lukebakio stolz: „Ich wollte der Mannschaft helfen, das ist mir Gott sei Dank gelungen. Der Trainer hat vorher zu mir gesagt, dass ich alles geben soll, was ich drauf habe.“ Hat geklappt – und dafür winkt jetzt eine Belohnung. Gegen Hoffenheim am Sonnabend wird der Belgier wohl wieder in die Startelf rutschen, den in Bremen enttäuschenden Javairo Dilrosun (21) ersetzen.

Trainer Ante Covic (44): „Dodi ist ganz nah dran. Der Junge ist wirklich eine Granate, er murrt nicht , wenn er von der Bank kommt, im Gegenteil, er gibt Vollgas und sorgt für den Unterschied.“

Das freut auch die Mitspieler. Nach Dodis Super-Tor, bei dem er drei Bremer austanzte und dann mit seinem linken Fuß ins lange rechte Eck traf, umarmte und knuddelte ihn fast das gesamte Team. Kapitän Vedad Ibisevic (35): „Ich freue mich für Dodi, dieses Tor war gut für ihn, für uns und für die Moral.“ Für Mittelfeldspieler Per Skjelbred (32) war das Dodi-Tor noch viel mehr: „Das war Zirkus, was Dodi da veranstaltet hat. Das war einfach wunderbar!“

Seit vier Spielen ist Hertha nun ungeschlagen. Diese Serie soll gegen Hoffenheim ausgebaut werden. Mit Super-Joker Dodi Lukebakio in der Startelf!

BZ vom 20.10.2019horizontale linie
klick hier: Werder Bremen vs. Hertha BSC 1:1 vom 20.10.2019      klick hier: Werder Bremen vs. Hertha BSC 1:1 vom 20.10.2019       klick hier: Werder Bremen vs. Hertha BSC 1:1 vom 20.10.2019      klick hier: Werder Bremen vs. Hertha BSC 1:1 vom 20.10.2019
Heimpleite gegen Hoffenheim
2:3! Herthas irre Aufholjagd wird nicht belohnt
BZ om 26.10.2019 von Roberto Lamprecht

Trotz toller Aufholjagd bleibt der Hoffenheim-Fluch weiter bestehen. Zwei Gegentore nach Standards waren einfach zu viel. Darida fällt nach Gelb-Rot für das Dertby gegen Union aus.

Ist das bitter für Hertha! Die Blau-Weißen werden für ihre Aufholjagd gegen Hoffenheim nicht belohnt, verlieren erstmals wieder nach vier Bundesligaspielen ohne Niederlage 2:3. Dabei beweisen die Berliner vor 44.499 Fans im Olympiastadion große Moral, gleichen den 0:2-Pausenrückstand durch Lukebakio und Kalou aus. Am Ende reichte es nicht zum Punktgewinn, weil man bei Standards zweimal pennte.

Ante Covic: „Es ist bitter, mit leeren Händen dazustehen. Wir kassieren bei Ecken zwei billige Tore, hatten da keine Nähe zu den Gegenspielern, die völlig frei einköpfen konnten.“

Hertha mit dem besseren Start. Marius Wolf kommt bei einer Hereingabe von Karim Rekik einen Schritt zu spät, Sekunden später stolpert Vedad Ibisevic aus Nahdistanz den Ball an den Pfosten (6.). Bei der dritten Großchance in der Startviertelstunde behindern sich Ibisevic und Vladimir Darida nach Zuspiel von Dodi Lukebakio im Fünfmeterraum (14.). Doch dann sieht Ex-Coach Pal Dardai auf der Tribüne, wie Hertha nach 25 tollen Startminuten Hoffenheim das Spiel überlässt – und die Gäste innerhalb von fünf Minuten in Führung gehen. Erst hat Grillitsch zu viel Platz, bedient Locadia, der durch die Beine von Boyata trifft (33.). Und es kommt noch schlimmer: Nach einer Ecke von Skov segelt Per Skjelbred unter dem Ball hindurch, am zweiten Pfosten nickt Kramaric völlig frei zum 0:2 ein (38.). Und nochmal Pech für Hertha, dass Marko Grujic kurz vor der Pause aus 16 Metern nur an den Pfosten schlenzt (45.).

Doch Hertha gibt sich nicht auf

Nach taktischer Umstellung – Covic löst die Viererkette auf, lässt nun 3-5-2- spielen – bringt Lukebakio mit tollem Fallrückzieher nach Klünter-Einwurf die Berliner zurück ins Spiel (54.). Dodi rückte nach tollen Leistungen als Joker (ein Tor, zwei Vorlagen) für Dilrosun in die Startelf und rechtfertigte das mit seinem Super-Tor!

Jetzt werden Erinnerungen wach an die Aufholjagd vor elf Monaten gegen die TSG, als Hertha aus einem 0:2 noch ein 3:3 machte. Zumal Covic einmal mehr sein goldenes Händchen bei Einwechslungen beweist. Nach 64. Minuten bringt er Salomon Kalou. Und dem Oldie (34) gelingt fünf Minuten später der Ausgleich (69.). Bereits das vierte Joker-Tor – Bundesligabestwert zusammen mit Gladbach! Doch Hertha belohnt sich nicht für den starken Fight in der zweiten Hälfte. Wieder segelt eine Ecke vors Tor, wo Rekik seinen Gegenspieler Hübner aus den Augen verliert (79.). 2:3 – Punkte futsch!

Ärgerlich: Vladimir Darida fliegt in der Schlussphase mit Gelb-Rot (Covic: „Kein Kommentar!“) vom Platz (83.) und fehlt so Hertha im Derby kommenden Sonnabend bei Union. Bereits am Mittwoch (20.45 Uhr) steht für die Berliner noch der Pokalfight gegen Dresden an. Da soll dann auch Maxi Mittelstädt (Ellbogen im Training überdehnt) wieder fit sein.

BZ vom 26.10.2019horizontale linie
klick hier: Hertha BSC vs Dynamo Dresden 8:7 vom 30.10.2019
Pokal-Triumph nach Verlängerung
8:7! Hertha bezwingt Dresden nach Elfer-Krimi – Kraft Pokal-Held
BZ vom 30.10.2019

In einem Zitterspiel mit vielen überraschenden Wendungen entscheidet Grujic den Pokal-Kracher im Olympiastadion vom Elferpunkt. Torunarigha rettete Hertha in der letzten Minute der Verlängerung überhaupt erst ins Entscheidungsschießen.
In einem irren Elferkrimi hat Hertha die Pokal-Blamage gegen Dynamo Dresden verhindert und sich mit dem Achtelfinaleinzug auf das Stadtduell mit Union eingestimmt. Im eiskalten und fast ausverkauften Olympiastadion setzten sich die Berliner mit 5:4 (3:3, 2:2, 0:1) im Elfmeterschießen durch und erhielten ihren Traum vom Pokalfinale in der eigenen Arena am Leben. Mit zwei gehaltenen Elfmetern wurde Hertha-Keeper Thomas Kraft zum Hertha-Helden des Abends. Vor 70.429 Zuschauern und stimmungsvoller Pokal-Kulisse brachte Moussa Koné (36.) den kriselnden Zweitligisten aus Sachsen am Mittwochabend mit 1:0 in Führung. Hertha-Stürmer Dodi Lukebakio (48.) und Ondrej Duda (85./Foulelfmeter) drehten die ausgeglichene Partie zunächst. In einer irren Schlussphase der regulären Spielzeit glich der frühere Herthaner Patrick Ebert (90.) ebenfalls per Foulelfmeter für Dresden aus.

Dresden lange Zeit auf der Siegerstraße – dann kam Torunarigha

Nach dem 3:2 des eingewechselten Luka Stor (107.) feierten die Dynamo-Fans schon den vermeintlichen Sieg – Jordan Torunarigha (120.+2) ließ die Hertha-Anhänger über den späten Ausgleich jubeln. Für die Berliner war es drei Tage vor dem Bundesligaduell mit Stadtrivale Union der erste Pokal-Heimerfolg seit knapp acht Jahren. „Dynamo, Dynamo“, hallte es dennoch immer wieder durchs Olympiastadion. Allerdings hatten es die Dresdner Fans nicht beim Gesang belassen und einige bengalische Feuer zu Beginn abgebrannt. Vor der Partie, die von 800 Polizisten abgesichert wurde, war es aber ruhig geblieben.

Auf dem Rasen ging’s dafür direkt heiß her. Hertha versuchte, den Dresdnern einen frühen Stimmungsdämpfer zu verpassen. Einen Schuss von Marius Wolf konnte SGD-Keeper Kevin Broll nur abklatschen, den Nachschuss setzte Salomon Kalou drüber. Danach verpassten Lukebakio und Duda einen Treffer. Acht Minuten waren lediglich gespielt. Mit Großchancen ging es erstmal weiter, Dresden mischte dabei aber schon gut mit. Die Berliner ließen nach ihrem starken Beginn nach, Dresden zog sich mit einer Fünferkette bei gegnerischem Ballbesitz zurück und lauerte auf Konter. Einen davon vergab Koné noch, beim Führungstor ließ sich der 22 Jahre alte Senegalese nicht mehr bitten. Per Doppelpass düpierten er und Alexander Jeremejeff die Hertha-Abwehr, mit einem Lächeln spitzelte Koné den Ball am herausgeeilten BSC-Keeper Thomas Kraft vorbei, der wie geplant für Stammtorwart Rune Jarstein spielen durfte. Dynamo, das mit Trainer Cristian Fiel vier Spiele in der zweiten Liga zuletzt verloren hatte und auf Platz 17 gegen den Abstieg kämpft, zeigte eine der besten Leistungen dieser Saison. Die Hertha lief trotz geballter Offensiv-Power einem Rückstand hinterher.

Lukebakio und Dilrosun clever, Kraft mit starken Nerven

Aber nicht allzulange. Wieder mal war Rekordeinkauf Lukebakio zur Stelle, als er kurz nach dem Seitenwechsel aus vier Metern traf – das dritte Tor von Lukebakio im dritten Pflichtspiel nacheinander. Was auch immer Coach Ante Covic seiner Mannschaft gesagt hatte, es wirkte. Hertha spielte wie verwandelt, angetrieben von Duda drängten die Hausherren die Dresdner zunächst in deren Hälfte. Pech hatten sie mit einem Latten- und einem Pfostentreffer binnen drei Minuten, weitere Chancen folgten. Ein weiteres Tor ließ aber auf sich warten, bis Dynamo-Kapitän Niklas Kreuzer kurz vor Schluss Lukebakio auf der Strafraumlinie von den Beinen holte und Duda sicher den Elfmeter verwandelte. Aber dann das: Auf der Gegenseite drückte Nationalspieler Niklas Stark Koné ungestüm zu Boden und der Ex-Herthaner glich aus. Verlängerung. Und die Jubelexplosion der Dynamo-Fans beim Tor von Stor. Und dasselbe auf Hertha-Seite in der Nachspielzeit durch den erneuten Ausgleich. Die Entscheidung fiel im Elfmeterschießen.

BZ vom 30.10.2019horizontale linie
klick hier: FC Union vs Hertha BSC 1:0 vom 02.11.2019
Blamiert
FC Union vs Hertha BSC

Ein Derby das von der Leistung beider Teams an sich keinen Sieger verdient hat. Unsere Jungs ließen jegliche Einstellung vermissen was gerade bei solch einem Derby abgerufen werden sollte. Identifikation, Ehre, ließen Sie auf ganzer Ebene vermissen. Ein Typisches 0:0 wurde zum Schluß vom Schiedsrichter Ayketin durch einen "kann" Elfmeter zum 1:0 für Union umgewandelt.
Das Verhalten einiger Ultras die gezielt in Richtung Union Fans und der Union Trainerbank, Leuchtmonition abfeuerten und es so zur 10 menütigen Spielunterbrechung kam läst sich auch von unser Seite nicht tollerieren. Dieses Verhalten bestätigt eine Aussage des Vorsängers uns gegenüber ca. eine Stunde vor dem Spiel " Fußball Interessiere ihn nicht". Mit dieser Einstellung sollte er sich mal selbst hinterfragen was er überhaupt in einem Fußball Stadion zu suchen hat.

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Augsburg vs. Hertha BSC 4:0
Wie soll es weitergehen Herr Preetz?

0:4 in Augsburg und noch gut bedient worden. Katastrophales Auftreten das mit Worten nicht zu beschreiben ist. Fakt ist wenn die verantwortlichen von Hertha BSC weiterhin an Covic festhalten kann das am Ende der Saison ganz nach hinten los gehen. Preetz sollte jetzt die Reisleine ziehen und sich eingestehen das Covic nicht der Richtige ist. Die Derby Niederlage steckt dem Team immer noch in den Knochen, die Niederlagen Zuhause gegen leipzig und in Augsburg belegen das es im innern des sehr breiten Kaders nicht stimmt. Es geht in dieser Saison nur um den Klassenerhalt spätestens seit heute sollte es jedem Herthaner bewusst sein.

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Geteilte Meinungen unter Hertha Fans.
Den Eintstand mit dem neuen Trainer Klinsmann...

haben sich viele ein wenig anders vorgestellt. Ein Remis wäre vom Spielverlauf auch gerecht gewesen wenn der VAR den Ausgleich von Selke wegen Abseits nicht zurück gepfiffen hätte.Hätte,hätte Fahrradkette im Fußball zählen Fakten und so stand um 17.25 die 5. Niederlage in Folge mit dem 1:2 gegen den BVB fest. Viele Fans brachten Ihren Unmut zum Ausdruck in dem Sie die Spieler als Absteiger beschimpten als diese sich vor Ostkurve verabschieden wollten. Ob das nun ein richtiges Signal ist von seiten einiger Anhänger sollte doch auch hinterfragt werden. Insgesammt gesehen war eine Leistungssteigerung gegenüber dem trostlosen Auftreten beim 0:4 in Augsburg zu erkennen. Am Freitagabend beim Gastspiel bei unserem Lieblingsgegner Eintracht Frankfurt ( Beste Statistik von allen Bundesligisten) sollte mindestens ein Punkt mit zurück an die Spree gebracht werden damit der Klinsi effekt nicht gleich im Keim erstickt.

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